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Bis zum 27. September 2017 um 15 Uhr suchen wir Bauern-Heldinnen und Bauern-Helden.

Bauern
8 Stimmen
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Achim von Levern-Wilke
Landwitschaft
Als Junglandwirt auf dem eigenen mittelständischen Betrieb arbeitend, versuchen wir den heutigen Anforderungen gerecht zu werden. Ich bin 34 Jahre alt, habe den elterlichen Betrieb 2014 übernommen und die Familie hilft tatkräftig mit. Wir betreiben hauptsächlich Ackerbau mit Raps, Weizen und Gerste, der Senior ist auf dem Hof angestellt. Wir versuchen der aktuellen Marktwirtschaft und den einschränkenden Gesetzen zu trotzen, indem wir uns weiterentwickeln wollen. Eine moderne Ferienwohnung haben wir schon und bringen den Gästen mit Vorliebe bei ausführlichen Hofführungen die konventionelle Landwirtschaft nahe. Hinzu kommen ein paar Mietwohnungen, die unseren Garten mitbenutzen dürfen. In der Weihnachtszeit bekommt man bei uns regional geschlagene und eigene 1a Weihnachtsbäume. Für die nahe Zukunft planen wir gerade eine Hackschnitzelheizung für den Betrieb und unsere Mieter. Außerdem wird es demnächst Fisch aus den eigenen Teichen geben. Als Gastgeber fühlen wir uns auch sehr wohl und werden uns auch in diese Richtung weiterentwickeln. Wir gehen mit der Zeit und schöpfen unser Potenzial voll aus. Ergänzende Angaben zu meiner Person: Ich bin staatlich geprüfter Agrar-Betriebswirt, Jäger und fahre gerne Kutsche mit meinem Kaltblut.
11 Stimmen
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Kristian Kramer
Kristian Kramer erfüllt Kinderträume. Oft sieht der 25-jährige Landwirt aus Reinbek während der Erntezeit auf dem Feld Kinder und Jugendliche am Wegrand stehen, die die großen Erntemaschinen bewundern. „Wenn sie bei mir mitfahren wollen, nehme ich sie gerne mit“, sagt Kramer. Auch Jan-Luca aus Schiphorst erfüllte er diesen Sommer seinen größten Wunsch. Der Siebenjährige träumte lange davon, einmal hoch oben im Mähdrescher mitzufahren. Seine Mutter Stephanie Krecker hatte monatelang nach einem Landwirt gesucht, der ihren Sohn einmal mitnimmt – leider ohne Erfolg. Sie stellte eine Anzeige ins Internet. Kramer wurde zufällig auf sie aufmerksam. „Ich musste sofort an meine eigene Kindheit denken“, sagt der 25-Jährige, „da war es auch mein größter Wunsch, einmal große Erntemaschinen zu bedienen.“ Also nahm er Jan-Luca einen Tag lang mit auf ein Feld bei Panten, ließ ihn das Schneidwerkzeug der Maschine hoch und runter fahren und zeigte ihm, wie man das große Gefährt durch das Rapsfeld lenkt. „Das hat mich sehr gefreut“, sagt Kramer. Als Dreijähriger Junge war ihm bereits klar, dass er Landwirt werden will. Kramer wuchs als kleiner Junge auf einem Gutshof auf. Seine Eltern allerdings arbeiteten als Handwerker. „Der Quereinstieg war aber kein Problem“, sagt Kramer. Mit 16 Jahren begann er eine Ausbildung zum Landwirt. Heute arbeitet er für das Gut Schönau im Kreis Stormarn. In der Erntezeit sitzt er von früh bis spät hinter dem Lenkrad. „Auf dem Feld ist kein Tag wie der andere“, sagt er. Als Landwirt liebt er die Arbeit in der Natur und den Umgang mit wechselnden Wetterbedingungen.
3 Stimmen
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Ingo Pingel-Schümann
Milchtankstelle Pingel-Schümann
Ingo Pingel-Schümann (46), Landwirt aus Kisdorf im Kreis Segeberg, hat 160 Milchkühen im Stall. Er ist der erste im Kreis Segeberg gewesen, der mit einer Milchtankstelle an den Start gegangen ist. Dumpingpreise in den Discount-Märkten und der immer größer werdene Wunsch der Verbraucher nach Regionalität brachten ihn 2015 auf die Idee, das Direktvermarktungs-Light-Konzept auf seinem Hof zu etablieren. Mit Erfolg. Die Rund-um-die Uhr-Selbstbedienungs-Zapfsäule 24 kommt bei den Leuten gut an - man schnackt mal miteinander, wirft einen Blick in den Stall. Aus einem Automaten „zapfen" die Kunden die frische, gekühlte Rohmilch, entweder in eigene Behälter oder Pfandflaschen an der Milchtanke. Das Konzept stammt aus Nordrhein-Westfalen. Weit über 200 Milchtankstellen gibt es mittlerweile in Deutschland. Im Segebergischen, wo Landwirt Pingel-Schümann Vorreiter war, haben vier Milchbauern nachgezogen.
13 Stimmen
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Klaus-Dieter Blanck
Kreisbauernverband Ostholstein-Lübeck
Klaus-Dieter Blanck (66) aus Bojendorf auf Fehmarn ist seit 2012 Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Ostholstein-Lübeck. Anfang Dezember gibt er sein Amt aus Altersgründen ab. Der Dipl.-Ing. agr. war bis 2016 nebenberuflicher Leiter des Versuchs- und Beratungsringes Fehmarn und früher 20 Jahre lang Vorsitzender des Bezirksbauernverbandes Fehmarn. In Bojendorf hat er gemeinsam mit Ehefrau Silke seit 1981 einen Ackerbaubetrieb mit Ferienappartements betrieben, den er 2016 - in nunmehr vierten Familiengeneration - an seine Tochter abgegeben hat.
11 Stimmen
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Stefan Domke
Inhaber Obsthof Lafrenz in Gremersdorf (Ostholstein)
Stefan Domke bewirtschaftet den Hof mit 40 Hektar Pachtland. "Es ist der größte Bio-Obsthof in Schleswig-Holstein", sagt Domke. Er baut überwiegend Äpfel an, aber auch Kirschen. Das meiste Obst geht in den Großhandel, einen kleinen Teil vermarktet er in seinem Bauernladen. Dort verkauft er Obst, aber auch Apfel-Brand aus eigenem Anbau, Wein, Honig, selbstgemachte Marmelade und selbstgepressten Saft. Die Saftpresse betreibt er auch für seine Kunden. "Die bringen uns ihre Ernte und bekommen sie als Saft zurück." Den Hof hat Domke von seinem Schwiegervater übernommen. "Der hat frühzeitig erkannt, dass er sich spezialisieren muss." So trat auch Domke in seine Fußstapfen, obwohl er eigentlich gelernter Ackerbauer und Viehzüchter ist. Die Bio-Obstprodukton macht ihm Freude. "Ich stehe dahinter. Es ist ein gutes Gefühl, ökologisch vernünftig zu wirtschaften, also etwa ohne synthetische Spritzmittel.
8 Stimmen
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Volker Friederichsen
Gut Kremsdorf
Volker Friederichsen (64) baut auf dem Gut Kremsdorf bei Oldenburg vorwiegend Obst und Gemüse an. Auch zahlreiche Felder mit unterschiedlichen Blumensorten zählen zu seinem Bestand, wo Kunden - wie auch bei Erdbeeren oder Himbeeren - auch selbst pflücken dürfen. Neben Mais für die eigene Biogasanlage und Getreide gehören außerdem 100 Schweine mit zum Betrieb. Vor neun Jahren hat Volker Friederichsen sich von seiner klassischen, damals etwa 1000-köpfigen, Schweinemast getrennt. Seitdem setzt er auf eine artgerechte Haltung mit viel Auslauf und das Prinzip: "glückliche Tiere bis zur Schlachtung". Verarbeitet wird das Fleisch in der eigenen Metzgerei. "So etwas gibt es nicht mehr häufig", sagt Friederichsen, der sich freut, dass die Kunden das Angebot zu schätzen wissen.
75 Stimmen
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Knud Grell
Knud Grell ist 29, hat seinen Master in Landwirtschaft an der Uni Kiel absolviert und führt gemeinsam mit seinem Vater einen Milchviehbetrieb im lauenburgischen Duvensee. Nach einem Streit mit Nachbarn, die vor einigen Jahren den Bau eines weiteren Kuhstalls kritisierten und behinderten, hat sich Grell zu einem Image- und Hof-PR-Projekt entschlossen. Mit einem eigenen Logo, einem neuen Ordnungsprinzip auf dem Hof, aber vor allem mit viel Information (regelmäßige Flyer an die Dorfbewohner) über seinen Betrieb, die gerade anstehenden Arbeiten (etwa in der Ernte-Zeit) und die unternehmerischen Gründe, warum gerade zu diesem Zeitpunkt diese oder jene Arbeiten (wie Güllefahren) ausgeführt werden müssen, will er um mehr Verständnis und Vertrauen für den eigenen Betrieb, aber auch die Landwirtschaft insgesamt bei seinen Mitbürgern werben. Ein Porträt (im Rahmen des "Helden der Landwirtschaft") über einen jungen, ehrgeizigen, aber auch total offenen Landwirt.
126 Stimmen
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Dirk Düwiger
Hof Düwiger
Sein Herz schlägt für Aubrac-Rinder Bereits seit frühester Kindheit war Dirk Düwiger fasziniert von der Landwirtschaft im Allgemeinen und von Rindern im Besonderen. „Unsere Nachbarn hatten einen Milchkuh-Betrieb da war ich schon als kleiner Junge oft drüben auf dem Hof“, erklärt der 47jährige seine Leidenschaft. Somit war dann auch klar, dass er nach seiner Schulzeit eine landwirtschaftliche Ausbildung begann und diese mit einem Studium als Dipl.-Ingenieur agr. im Jahr 1996 abschloss. Schon drei Jahre vorher hatte Dirk Düwiger bereits seinen Betriebsaufbau in Angriff genommen, hatte das Nachbargrundstück in Groß Schenkenberg gekauft und sich zehn Highland Cattle Rinder angeschafft. Später wechselte der Landwirt dann zu den Aubrac-Rindern. „Deren Fleisch schmeckt mir einfach besser“, erklärt er den Wechsel. Heute umfasst sein Betrieb 120 ha Wiesen und Dauerweiden. Auf den ca. 25 ha auf dem Familienhof in Groß Schenkenberg grasen die 35 Mutterkühe mit ihren Kälbern. Ihnen steht zudem eine mit Stroh eingestreute Schutzhalle zur Verfügung. Die männlichen Tiere werden ganzjährig auf der ca. fünfzig ha großen von der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein gepachteten Weide in Barnitz gehalten und haben als Futter nur frisches Gras im Sommer und Heu im Winter. „Mir ist es besonders wichtig, die Tiere so natürlich wie möglich zu halten. Unsere Weiden werden daher nicht gedüngt oder mit chemischen Pflanzenschutzmitteln bearbeitet“, betont Düwiger, dessen Hof seit 2005 als anerkannter Biobetrieb zertifiziert ist. Die Schlachtung erfolgt einmal im Jahr schonend und stressfrei für die Tiere bei einem ausgesuchten Bioschlachter. Anschließend hängt das Fleisch zur Reifung ab, so dass es eine zusätzliche Zartheit und Geschmack entwickelt. Sachgerecht zerlegt und vakuumverpackt vertreibt Dirk Düwiger das hochwertige Rindfleisch dann in 10 kg-Paketen ausschließlich persönlich im Direktvertrieb. Trotz stetig wachsendem Kundenkreis kann der Landwirt von seinem Hof allein nicht leben. „Vier Tage in der Woche arbeite ich daher „ganz normal“ bei der Landgesellschaft Schleswig-Holstein. In dieser Zeit unterstützt mich mein Vater Günter“, freut sich Düwiger über die Hilfe des 77jährigen. Von Freitag bis Sonntag allerdings widmet sich der „Rinderzüchter aus Leidenschaft“ zu 100 % seinen Tieren – und das macht den Vater dreier Kinder für die Stormarner Redaktion der Lübecker Nachrichten zu einem optimalen Kandidaten unserer Aktion „Helden von hier“. SF
34 Stimmen
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Tim Reichle
Landwirtschaftliche Betriebe in der Umgebung
Der siebzehnjährige Erntehelfer konnte schon Trecker fahren, bevor er laufen konnte. In Barnitz aufgewachsen, begeisterte er sich von klein auf für landwirtschaftliche Maschinen. Heute gibt Tim Reichle sein Bestes auf dem Feld und auf schweren landwirtschaftlichen Maschinen. Er hat seine Leidenschaft zum Ferienjob gemacht. Als siebenjähriger Grundschüler kaufte er sich von seinem ersten selbstverdienten Geld als Zeitungsbote den Landwirtschaftssimulator für den PC. Jede neue Version musste fortan auf den Gabentisch zu Weihnachten. Als Drittklässler fuhr er bei befreundeten Landwirten auf allen ihm zur Verfügung stehenden landwirtschaftlichen Maschinen mit und alsbald auf deren Äckern und Feldern selber mit Traktoren als "Traktorist" aus Leidenschaft. Sein Konfirmationsgeld investierte er in einen Traktorführerschein um fortan als "richtiger" Erntehelfer tätig sein zu können. In den Schulferien arbeitet er seit seinem sechzehnten Lebensjahr als Abfahrer in der Ernte, eggt und grubbert selbständig die Äcker und Felder seiner Stormarner Heimat. Mit dem verdienten Geld will er seinen Auto- und Motorradführerschein finanzieren und liebäugelt für sein späteres Leben mit einem eigenen Resthof...
440 Stimmen
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Sönke Hack
Niendorfer Hofeis
Eine andere und lukrativere Art der Vermarktung der Milch von den eigenen rund 70 Kühen auf dem Niederdorfer Hof. Es enstand die Idee des Hofeises von der Milch der eigenen Kühe. Speiseseis mit natürlichen Zutaten wie etwa Früchten aus der Umgebung. Sönke Hack (48) kommt aus Niendorf/ Stecknitz und ist von Hause aus Milchbauer. Auf lange Sicht will sich Sönke Hack zusammen mit Partnerin Anouk Kurrer mit dem Niendorfer Hofeis ein weiteres wirtschaftliches Standbein schaffen. Denn auf die Dauer wird es mit der klassischen Milchviehhaltung nur noch schwer gehen. In fünf Jahren wollen sie die Eisproduktion verzehnfacht haben.
42 Stimmen
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Hans-Christian Rienhoff
Rienhoffs Fleischspezialitäten
„Rienhoffs Fleischspezialitäten“ vom Benstabener Hof mit rund 250 Sauen inklusive Nachkommen sind im Kreis Stormarn und über dessen Grenzen hinaus bereits seit 1910 ein Begriff. Allerdings hat sich der Verbraucheranspruch im Laufe der Jahre verändert: „Die Kunden wollen jetzt ganz genau wissen, woher das Fleisch kommt, wie und wo es verarbeitet wird, und es am liebsten rund um die Uhr haben“, hat Hans-Christian Rienhoff erkannt. Das brachte den gelernten und studierten Landwirt, der seit drei Jahren fest im elterlichen Betrieb in Benstaben in der Gemeinde Barnitz arbeitet, vor zwei Jahren auf die Idee des „Regiomaten“. „Zunächst hab´ ich aber die Akzeptanz von eingeschweißtem Fleisch getestet, indem ich Freunden Probierpackungen mitgegeben habe“, erinnert sich der 26jährige. Diese waren direkt begeistert, und so steht inzwischen seit einem Jahr ein Automat mit 18 gut gekühlten Fächern, welche die verschiedensten abgepackten Fleisch- und Wurstsorten, aber auch Milch, Joghurt und Eier beinhalten, direkt auf dem Gelände des Rienhoff´schen Anwesens und ist so beliebt, dass Hans-Christian Rienhoff ihn mehrmals täglich nachfüllen muss. „Weil er eben unabhängig von Verkaufspersonal und Ladenöffnungszeiten ist, kann jeder spontan zu jeder Tag- und Nachtzeit ran fahren und sich die Lebensmittel zu humanen Preisen einfach „rausziehen“, das macht den Erfolg aus“, so Rienhoff. Für wissbegierige Kunden liegen zudem diverse Infomaterialien aus, die zum einen Zubereitungsanleitungen enthalten, aber auch den Weg der Lebensmittel vom Hof über die Verarbeitung bis hin in den Automaten beschreiben. Somit hat Hans-Christian Rienhoff mit seiner Idee alle Ansprüche der Verbraucher abgedeckt und ist deshalb für die Stormarner Redaktion der LN ein Kandidat unserer Aktion „Helden von hier“. SF
78 Stimmen
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Timo und Svenja Albers
Milchhof Albers
Wenn die Sonne scheint, freuen sich Milchbauer Timo Albers und seine Ehefrau Svenja (Foto) etwas mehr als die meisten ihrer Nachbarn. Man könnte sagen, er stellt eigene Milch aus Sonnenenergie her. Die Gebäude seines Milchhofes sind mit Solarpanelen übersät. Sie haben eine Leitung von 122 000 Kilowatt Spitzenleistung. Die eigene kleine Molkerei wird zu einem erheblichen Teil mit Strom aus Sonnenenergie betrieben. Die Module auf dem Dach der Meierei erzeugen 15 000 Kilowattstunden pro Jahr, 25 000 bis 30 000 Kilowattsunden benötigen Machinen und Kühlhaus. Das ist die halbe Miete. "Wir wollen uns von den Strom und Gaspreisen unabhängiger machen", erklärt Albers sein Projekt. Doch das ist nur einer seiner Anreize. Zusammen mit seiner Frau Svenja geht er seit 2010 ungewöhnliche Wege für einen Milchbauern. Die meisten seiner Kollegen beliefern ausschließlich die großen Molkereien im Lande mit Milch. Familie Albers verarbeitet einen Großteil der Milch in der hofeigenen Molkerei zu Joghurt und frischer Vollmilch nach traditioneller Rezeptur. "Wir machen das außerdem aus Überzeugung, wir wollen für unsere Kinder weg von den Altlasten", so Albers. Sonnenenergie sei unabhängig von Rohstoffen. Das Umweltbewusstsein passt zum Konzept auf dem Milvhhof Albers. Die Kühe bekommen ausschließlich Futter, das ohne Gentechnik hergestellt wurde. Die Milch wird nicht homogenisiert. Das traditionelle Verfahren, dass in Sterley angewendet wird, kommt mit 72 Grad aus. Daher rahmt die Milch in der Flasche und behält ihren natürlichen Fettgehalt. Das Marketing und die Arbeit in der Molkerei übernimmt Svenja Albers. Timo Albers melkt und versorgt die Tiere. Seine Frau verarbeitet in der Molkerei nur so viel Milch, wie die Kunden aus der Umgebung für den jeweiligen Tag bestellt haben. Zu ihrem Konzept gehört die Regionalität. Die Kühe grasen in Sterley, Milch und Joghurt werden in Sterley verarbeitet und vom hofeigenen Lieferservice im Lauenburgischen in recyclebaren Mehrwegflaschen verteilt.
333 Stimmen
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Andrea Weber und Thorsten Heide
Nutztier-Arche Hof Steindamm GbR
Idealistisch und pragmatisch zugleich ist das Ehepaar Andrea Weber und Thorsten Heide, das vor sechs Jahren seine Nutztier-Arche Hof Steindamm in Ahrensbök gegründet hat. Dort halten und züchten die beiden seltene Haustierrassen, die größtenteils auf der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Nutztierrassen e.V. stehen. Auf dem Hof wimmelt es geradezu von Tieren: Thüringische Waldziegen, Deutscher Sperber Hühner, Toulouser Gänse, Dexter-Rinder, Turopolje-Schweine, Skudden und viele mehr finden sich in den Ställen und auf den Wiesen. In jüngster Zeit sind sogar einige asiatische Wasserbüffel hinzugekommen, und Hundewelpen der Rasse Magyar Vizsla sowie niedliche Katzenbabys sorgen für weiteren Trubel. Andrea Weber und Thorsten Heide betreiben zudem einen Hofladen und ein Café, veranstalten Oster- und Weihnachtsmärkte, vergeben Tierpatenschaften und laden regelmäßig zu Tagen der offenen Tür oder Hoffesten. „Die Arche ist kein Gnadenhof“, betonen sie – die Tiere werden zum Teil auch geschlachtet oder zu Zuchtzwecken weiterverkauft. Ihre Ziele: Seltene Nutztierrassen vor dem Aussterben bewahren, sie wieder populärer zu machen und sie artgerecht aufwachsen lassen.
102 Stimmen
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Corinna Raum
Corinna Raum (25) kommt zwar nicht direkt vom Hof, aufgewachsen in einem kleine Dorf zwischen Schwarzenbek und Müssen im Lauenburgischen ist sie aber schon seit ihrer Kindheit immer mit Landwirtschaft in Berührung. "Irgendwie war ich schon immer auf den Bauernhöfen in der Nachbarschaft unterwegs", sagt Corinna. Da war es auch keine Frage für sie, nach der Schule an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel Landwirtschaft zu studieren. Inzwischen arbeitet sie auf einem Kartoffelhof - und sitzt dort auch regelmäßig auf dem Trecker. Beim Treckertreck in Fitzen anzutreten, sei jedoch eher eine Schnapsidee gewesen. "Auf einer Party eine Woche vorher hatte ich gehört, dass es eine eigene Frauenklasse gibt", erzählt Corinna. "Nach zwei Bier hat mich dann ein Freund - viele Grüße an Jan 'Futzi' Sievert - zum Mitmachen überredet." Einen Tag später sei sie dann "ganz klein mit Hut" gewesen. "Als ich dann schließlich beim Treckertreck vor der Waage stand und sich die ersten hinter mir angestellt hatten, gab es kein Zurück mehr. Dass es dann beim ersten Pull gleich zu einem FullPull über 80 Meter gereicht habe, sei einfach ein super tolles Gefühl gewesen. Und am Ende hat es dann sogar auch zum Sieg samt dickem Pokal und Blumenstrauß gereicht. Damit ist Corinna Raum ohne Frage eine echte Heldin der Landwirtschaft - Nachmachen empfohlen. Und auch noch einmal von der LN-Redaktion Herzlichen Glückwunsch zum Sieg.
205 Stimmen
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Andreas Löding
Lödings Bauernhof am See
Andreas Löding (38) aus Buchholz (Kreis Herzogtum Lauenburg) hat Frau und drei Kinder. Er studierte Landwirtschaft an der Fachhochschule Kiel in Rendsburg-Osterrönfeld. 2005 schrieb er im Rahmen seiner Diplomarbeit das Entwicklungskonzept für den 30 Hektar großen Hof. Dazu gehörte die Umgestaltung des Spargelhofes zum Erlebnishof mit Bauernhofgastronomie und Frucht-Café mit dem Ziel alle landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Hofes ausschließlich direkt in der Region zu vermarkten. Neben Spargel sollte es künftig auch Obst geben. Bekannt wurde der Betrieb durch das Spargelbuffet und nicht zuletzt durch seine Himbeer-Felder, auf denen die Kunden selbst pflücken können. Neu ist das Konzept für den Naturklima-Schweinestall: Rund 100 Seeluft-Schweine leben in Offenhaltung auf Stroh und haben viel Platz. Es gibt sogar einen „Wellness-Bereich“ mit Sand zum Wühlen. Löding will, dass er und seine Kunden mit gutem Gewissen weiter Fleisch essen können. Die Anlage kann von den Besuchern während der Hoföffnungszeit jederzeit besichtigt werden. Für den Bauern ein Weg, die schon von seinem Urgroßvater eingeführte Tradition der Schweinehaltung auf dem Hof zu erhalten, den Andreas Löding in vierter Generation führt.
8 Stimmen
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Holger Schädlich
Bauernverband Ostholstein-Lübeck
Holger Schädlich ist 50 Jahre alt, er hat Landwirtschaft studiert, hatte zwar nie einen eigenen Betrieb geleitet, kümmert sich aber seit 14 als Geschäftsführer des Kreisbauernverbandes Ostholstein-Lübeck (seit 20 Jahren beim Verband) um alle Themenfelder, die für die Landwirte von Bedeutung sind. Es geht dabei vornehmlich um wichtige Beratungstätigkeiten wie zur neuen Düngungsverordnung, zu Agrarreformen und Fristenänderungen, zu Sozialanträgen, rechtl. Beratung, Knickbearbeitung und Beachtung des Naturschutzes, Prämienregelungen usw.. In der Erntezeit sind typische Anfragen wenn das Telefon klingelt zu Maschinenbruch sprich Versicherungshilfen. Außerdem übernimmt er Öffentlichkeitsarbeit und die Agrarpolitik, spricht und diskutiert mit der Politik über die dringenden Themen dieser Zeit wie die feste Fehmarnbeltquerung und die 380-Kv-Leitung.
32 Stimmen
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Barbara Schrage und Michael Polanski
SoLawi
Als Gemeinschaft zusammen anbauen und ernten Sie waren zufällig zur richtigen Zeit am selben Ort und begeisterten sich für die gleiche Idee, die sie dann spontan gemeinsam in die Tat umsetzten: Die Rede ist von Barbara Schrage vom „Bella Donna Haus“ und dem Gärtner Michael Polanski, der sich gerade selbständig gemacht hatte. Die beiden Rehhorster trafen sich im Oktober 2016 bei einem Vortrag von Anja Christiansen zum Thema „Solidarische Landwirtschaft“ und waren sofort bereit, solch ein Projekt in Bad Oldesloe aufzuziehen. „Bereits an dem Abend wollten weitere zwanzig Personen mitmachen, so dass wir im Februar 2017 die Wirtschaftsgemeinschaft gegründet haben“, strahlte Schrage. Heute, ein gutes halbes Jahr später, umfasst die Gemeinschaft knapp fünfzig Mitglieder und für das nächste Eintrittsdatum im Frühjahr 2018 gibt es bereits eine Warteliste. Die Mitglieder zahlen im Monat siebzig Euro und bekommen dafür jede Woche eine Kiste mit dem von Michael Polanski auf von ihm gepachteten 1 ha umfassenden Landes angepflanzten und geernteten Gemüsesorten. Der junge Gärtner freut sich jedoch auch über die Mithilfe der Mitglieder auf dem Feld und lädt dazu regelmäßig ein. Bereits die erste Aktion, der Bau eines Folientunnels, um Gurken und Tomaten ziehen zu können, war ein großer Erfolg. „Es kamen fast 15 Personen, die jede auf ihre Weise kompetent waren, so dass der Tunnel schnell aufgebaut war“, freut sich der 34jährige. Inzwischen wurden auch schon gemeinsam Karotten gejätet und Zwiebeln gepflanzt. „Den Mitgliedern gibt die Mithilfe auf dem Feld ein ganz anderes Gefühl für die Lebensmittel, das Gemüse wird wieder wertgeschätzt“, hat Polanski erkannt. „Und da wir die komplette Ernte ja unter den Mitgliedern aufteilen, verkommt auch nichts“, betont Barbara Schrage, die damit das Prinzip der Nachhaltigkeit, für welches das Bella Donna-Haus 2015 schon ausgezeichnet worden ist, weiter fördert. „Wir nehmen der Erde nur soviel , wie gebraucht wird“, betont die 64jährige. Zudem wird mit der SoLawi die kleinbäuerliche Landwirtschaft gestärkt, denn die Mitglieder sichern mit ihren Beiträgen die Existenz des Gärtners, dem es dadurch ermöglicht wird, mit besonderem Bio-Saatgut nach Demeter-Richtlinien zu arbeiten. „Dadurch entsteht eine besondere Qualität und da wir stets einen Tag vor Abholung erst ernten, ist die Ware auch ganz frisch“, bestätigt Polanski. Für ihr Engagement und ihre Tatkraft, diese als eine von 150 SoLawi-Gemeinschaften in ganz Deutschland aufzubauen, sind Michael Polanski, Barbara Schrage und ihre Mitstreiter für die Stormarner Redaktion der Lübecker Nachrichten optimale Kandidaten unserer Aktion „Helden von hier“. SF
92 Stimmen
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Anette Röttger
Hof Röttger
Wenn an meiner Lebensgeschichte etwas „heldenhaft“ ist, dann war es wohl die Tatsache, dass mein Mann und ich uns vor rund 30 Jahren im Studium zum ersten Mal begegneten. Mit Ihm heiratete ich nicht nur einen Landwirt, sondern den ältesten Sohn aus einer Großfamilie. Zuhause gab es noch 6 Brüder und zwei Schwestern. In unserer nunmehr seit über 25 Jahre bestehenden Ehe habe ich meinen Platz als Ehefrau, Mutter von drei Söhnen, Landfrau, Bäuerin und Familienmanagerin im schönen Beidendorf am Stadtrand von Lübeck gefunden. Viele Facetten des gesellschaftlichen Lebens mit ihren Höhen und Tiefen habe ich inzwischen aus dem unmittelbaren Erleben im engsten Familienkreis erfahren und durchlebt. Täglich freue ich mich über ein gutes Miteinander und Verständnis füreinander auf den mittlerweile auf über 50 Personen angewachsenen Kreis. Der Hof hat sich mit viel Fleiß und Mut als landwirtschaftlicher Betrieb und als lebendiger und gastfreundlicher Ort und Anlaufstelle für die Großfamilie stets weiterentwickelt. Getragen von einem festen Gottvertrauen stärkt mich die Familie und treibt mich an zu gesellschaftlichen Engagement. Seit über 20 Jahren habe ich mich daher ehrenamtlich in der Landfrauenarbeit engagiert, habe mich beruflich als Ökotrophologin für eine gute und gesunde Ernährung eingesetzt. Vor 10 Jahren kam das kommunalpolitische Engagement in der Lübecker Bürgerschaft und später als Kreisvorsitzende der CDU. Ich gehöre zum geburtenstärksten Jahrgang 1964. Nun bin ich Landtagsabgeordnete. Dieser neuen Herausforderung stelle ich mich leidenschaftlich und gerne für unser Leben in diesem Land und für unser schönes Lübeck, weil ich es so liebe.
18 Stimmen
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Karsten Lorenzen
Imker
Karsten Lorenzen engagiert sich für den Schutz der Bienen. Der 49-Jährige aus Kisdorf (Kreis Segeberg) hat vor vier Jahren die Imkerei für sich entdeckt, animiert durch seinen damals fünfjährigen Sohn. Angefangen hat Lorenzen mit vier Bienenvölkern. Inzwischen kümmert er sich um 20 Stück - und verkauft auch seinen eigenen Honig. "Ein großartiges Hobby", sagt er. "Es ist total faszinierend, wie sich so ein Bienenstaat organisiert." Karsten Lorenzen möchte zudem den Austausch der Imker untereinander stärker fördern. Deshalb ist er gerade dabei, in seiner Heimatgemeinde einen Imkerverein zu gründen.
29 Stimmen
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René Thomas
Biohof am Kamp
Für die Tiere auf dem Biohof- durch artgerechte Haltung. Für die Umwelt- durch ökologische Landwirtschaft und regionale Vermarktung. Für unsere Kunden- durch leckere und ehrliche Produkte. Für meine Frau- durch die Liebe zur Natur und Unternehmungslust. Für unsere kleine Münsterländerin Hilde- durch die Knochen vom Schlachter.
27 Stimmen
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Johannes Burmeister
Johannes Burmeister (57) ist ein leidenschaftlicher Landwirt. Seit 1919 ist seine Familie in Altdorf (Gemeinde Lensahn) aktiv. Während sie anfangs nur wenige Dutzend Hektar Land bewirtschafteten, sind es heute etwa 400. Neben Gerste werden Weizen und Raps angebaut. "Früher hatten wir noch rund 50 Kühe. Doch die Zeiten sind vorbei", erinnert sich Burmeister. Wenn er über seine Arbeit spricht, gerät er regelrecht ins Schwärmen. "Die Arbeit ist toll. Du siehst, wie etwas wächst. Ein Korn ist wie ein Baby. Man hat Angst vor Läusen, beseitigt Unkraut und will es beschützen", sagt Johannes Burmeister. Eines sei er jedoch keinesfalls - "ein Held". Er mache lediglich seine Arbeit und das mit viel Freude. Da sei es auch nicht ganz so schlimm, dass er seit einigen Jahren nicht im Urlaub war.
32 Stimmen
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Christina Herbst
Ergiebig Leben Landwirtschaft - Lohnarbeit - Bed & Breakfast
Als ich 2001 auf dem elterlichen Hof durchstartete, ahnte ich nicht, dass ich mal Pionier-Arbeit leisten würde. Seit dem hat es große Veränderungen auf dem Hof gegeben. Und die mutigste, aber mit viel Gottvertrauen, war wohl die Entscheidung, 2012 den Ackerbau zu verändern. Erst kamen die Zwischenfrüchte und 2014 fing ich, mit Hilfe von Lohnunternehmern, mit dem CULTAN-Verfahren (Controlled Uptake Long Term Ammonium Nutrition) an. Eine Düngungsform, bei der flüssiger mineralischer Ammoniumdünger direkt an die Wurzel injiziert wird. Diese Form hat einen 20 - 35 %-Punkte höheren Wirkungsgrad als das konventionelle Breitwurf-Düngungsverfahren. Da der Dünger kein Nitrat enthält gibt es so auch keine Nitratauswaschung. Gleichzeitig wird die Pflanze so gestärkt, dass der Pflanzenschutzmitteleinsatz reduziert werden kann. 2016 legte ich mir dann selbst einen Injektor zu, der derzeit der Einzige in Schleswig-Holstein ist, und startete damit auch mit der Lohnarbeit. In diesem Sommer kam noch die letzte konsequente Veränderung: Die Direktsaat. Und diese wird mit einer speziellen Streifensaat-Drillmaschine durchgeführt, bei der gleichzeitig der Boden ohne viel Bewegung gelockert wird und darüber dann das Saatgut abgelegt wird. Durch die reduzierte Bodenbewegung wird der Kohlenstoff aus dem Humus nicht unnötig freigesetzt und damit nicht weiteres CO2 produziert. Im Gegenteil, das Verfahren ermöglicht auch weiteren Humus-Aufbau. Damit habe ich ein Verfahren aufgebaut, welches zwischen biologischer und konventioneller Landwirtschaft angesiedelt ist und damit auch leider keiner Förderung unterliegt, wie es sie z.B. bei der Umstellung zu Bio gibt. Und neben all den Veränderung habe ich Ende 2016/Anfang 2017 noch ein weiteres Standbein aufgebaut und zwar ein Bed & Breakfast, wo noch einige Entwicklungsmöglichkeiten bestehen.
0 Stimmen
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Hendrikje Rath (Rike)
Hof Rath
Ich weiß , dass die Menschen in Zarpen und Umgebung den Wunsch haben, zu Wissen wo ihre Nahrungsmittel her kommen. Mein Traum und Ziel ist es, schon seit Anfang der Ausbildung vor 6 Jahren, den Leuten genau diesen Wunsch zu erfüllen. Vor 2 Monaten habe ich die Höhere Landbauschule erfolgreich abgeschlossen. Jetzt kann ich endlich an der Verwirklichung des Ziels voll und ganz arbeiten. Wir haben einen kleinen klassisch geführten Milchviehbetrieb mit 70 Milchkühen, der letzte seiner Art, in Zarpen. Dabei ist mir eine artgerechte Haltung und Gentechnik freies Futter extrem wichtig. Seit kurzem werden bei uns auch Rinder gemästet und 240 Legehennen im Mobilstall gehalten. "Gut Ding will Weide haben" ist mein Motto. Deshalb kommen alle Tiere auf die Weide. Die Hühner jeden Tag und die Rinder von Frühjahr bis Herbst. 10 Stunden Arbeit am Tag sind bei uns keine Seltenheit, trotzdem liebe ich meinen Beruf. Es gibt für mich kaum etwas schöneres, als den Tieren beim grasen zuzuschauen. Die Freilandeier können sich die Kunden jeden Tag, zu jeder Uhrzeit aus unserer "Eierhütte" direkt an der Straße zu, fairen Preisen kaufen. In Zukunft sollen noch weitere Produkte in der "Eierhütte" folgen. Die Direktvermarktung ist einfach eine schöne Sache.

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