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Bis zum 22. März 2017 um 15 Uhr suchen wir Handwerks-Heldinnen und Handwerks-Helden.

Kultur
15 Stimmen
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Nicole & Matthias Sperber
Ice Cream For Crow
Hinter dem Band-Namen stehen Nicole und Matthias Sperber aus Mölln. Für die zwei Vollblut-Musiker, die sich (natürlich) auch über die Musik kennengelernt haben, ist „Ice Cream For Crow“ sehr viel mehr, als der Name einer Musikgruppe. Es ist eine Einstellung zum Leben, zu sich selbst. Hier haben sie sich musikalisch gefunden und können sich selbst verwirklichen. Eigene Texte, eigene Kompositionen, die sich zusammenfinden und im eigenen Tonstudio arrangiert und produziert werden. Beide spielen mehrere Instrumente; Nicole, die auch Gesangsunterricht gibt, steuert Texte und Stimme bei. Die Songs wirken modern und zugleich zeitlos. „Es geht nicht um das Verstehen, es geht um das Gefühl“, sagt Nicole Sperber. Matthias ergänzt: „Bei der Geburtsstunde der Band war uns klar, dass dies nicht nur Hobby, sondern unser Lebensweg ist.“ www.icecreamforcrow.de
38 Stimmen
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Hanna Dreu
Days of Northern Lights
Sie sind 18 Jahre jung, haben das Leben noch vor sich und befinden sich gerade auf dem Weg in die Welt der Musik. Zwischen Proben und Abistress macht sich die Oldesloer Band „Days of Northern Lights“ mit Hanna Dreu (Gesang), Tristan Riedinger (Piano, Gesang), Hauke Möller (Gitarre), Philipp Ellerbrock (Bass) und Max Wiechmann (Schlagzeug) jedoch auch Gedanken um das, was gerade in vielen Ländern der Welt passiert und zahllose Kinder und Erwachsene in die Flucht treibt. „Lieder über Krieg und Frieden gibt es viele. In ,Kingdom‘ bauen wir für alle Menschen ein Königreich, in dem jeder für jeden einsteht – egal, woher er kommt oder wohin er geht“, sagt Hanna Dreu, Sängerin der Band. Bei einem ihrer Auftritte in der Ida-Ehre-Schule Bad Oldesloe holte sich die Band zur Unterstützung die Klasse 5 a auf die Bühne, um ein Zeichen zu setzen. Gemeinsam mit der Sängerin und ihren Bandkollegen wurden die Kinder, die all jene, die Schlimmes erlebt haben, mit offenen Armen empfangen wollen, zu einem Bollwerk gegen Krieg und Vertreibung. Für die Lokalredaktion Stormarn ist das einfach heldenhaft.
9 Stimmen
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Gerhard Bosche
Märchenerzähler
Gerhard P. Bosche, ist Vorleser und Erzählkünstler, lebte bis vor kurzem in Wangels, derzeit in der Nähe von Schleswig, tourt aber weiterhin mit OH-Kennzeichen an deer Küste entlang. Seine Auftritte als Märchenerzähler begeistern die Kleinen vom Kita- und Hort- bis zum Schulalter. Aber er präsentiert auch Open Air Theater für Erwachsene - von Oscar Wilde, dem finnischen Nationalepos "Kalevala" bis zu den erotischen Geschichten "Männerträume - Frauenwünsche". Ende 2017 startet er mit "Die Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens" ein neues Programm.
6 Stimmen
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Christine Braun
Kreismusikschule
Seit mehr als zwei Jahrzehnten Leiterin der Kreismusikschule, engagiert sich daneben ehrenamtlich für Kultur und Musik in Segeberg. Trägerin Bundesverdienstkreuz; von 2002 bis 2006 Präsidentin des Landesmusikrates, seit 2012 Vizepräsidentin. Sorgte hinter den Kulissen dafür, dass das Landesjugendorchester nach Bad Segeberg kam, als es Salzau verlassen musste.
1 Stimme
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Günter Behlke
Kulturring Wahlstedt
Günter Behlke ist seit Jahrzehnten Mitglied im Kulturring Wahlstedt, der seit über 40 Jahren das kleine Theater sehr erfolgreich managt. Eigentlich verdient die ganze Crew den Heldentitel. Günter Behlke ist einer der immer da ist, der anpackt, ein Teamplayer. Schon vor 25 Jahren hat er den Job des Veranstaltunsgleiters übernommen, ist einer von fünf Ehrenamtlern auf diesem Posten, aber als längster dabei. Günter Behlke ist derjenige, der dafür sorgt das hinter den Kulissen alles läuft. Die Bühnenanweisungen der Künstler erfüllt werden und der technische Ablauf klappt – egal ob Soloprogramm eines einzelnen Künstlers oder große Inszenierung eines Schauspiels. Er gehört zu denjenigen, die dafür sorgen, dass die Stars auf der Bühne nach dem Auftritt Sätze wie: „Man fühlt sich saugut aufgenommen“, sagen. Und das bei über 50 Vorstellungen in der Saison.
2 Stimmen
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Christian Kattenstroth
Bundesverband Bildender Künstler Schleswig-Holstein
Im Norden geboren, 28 Jahre Professor für ästhetische Erziehung in Baden-Württemberg und seit drei Jahren wieder im Norden angekommen. „Ich bin über die Abstraktion zur Farbe gekommen“, sagt der Künstler freundlich, der in seinem Leben bereits 72 Umzüge hinter sich hat. Als Mime hat er sich betätigt, Schauspiel und Bewegungstheater unter anderem in Berlin und Chicago erlernt. Musik gehörte immer dazu. Seit 2004 ist das Saxophon „sein“ Instrument. Immer wieder entstehen neue Bilder, geprägt von Wasser, Landschaft, Wind und Wolken des Nordens. Eine ungebremste Schaffenskraft und Energie strahlt der Künstler in jedem Moment aus. Ausgestellt hat Christian Kattenstroth an vielen Orten in Deutschland, Frankreich, Italien und den USA. Zurück in der Heimat engagiert er sich jetzt im Bundesverband Bildender Künstler Schleswig-Holstein und im Lauenburgischen Kunstverein. Mehr unter www.kattkunst.de
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Heike Meckelmann ("Nila Martin")
„Nila Martin“
Heike Meckelmann ist Autorin von Regionalkrimis ("Küstenschrei", 2016 und "Küstenschatten", 2017), deren grausame Mordfälle allesamt auf Fehmarn spielen. Es gibt von ihr - ebenfalls von 2017 - zudem einen Inselführer mit den 88 Lieblingsplätzen ihrer Insel. Sie ist aber auch als Sängerin aufgetreten: unter dem Künstlernamen „Nila Martin“ mit der maritimen CD „Piratenland“. In der 90er-Jahren trat sie als Entertainerin bei der Eröffnung des Sportparks Südstrand 1996 an der Seite von Carlo von Tiedemann und Isabell Varell auf, früher war die gebürtige Elmshornerin über zehn Jahre Sängerin und Trompeterin in der Showband „Nightexpress“.
10 Stimmen
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Bernd Krutzinna (Künstlername: Bern Stein)
Liedermacher und Sänger
1947 in Bad Schwartau geboren. Vater: Ostpreuße, Mutter: Holsteinerin. Singt von Kindesbeinen, im Schulchor, im Kirchenchor, im Passat-Chor. Als Heimatsänger trägt er eigene, aber auch traditionelle Lieder vor bis hin zum Schlager der 20-er Jahre. Dies auf hoch- und auf plattdeutsch. In seinen Konzerten "untermalt" er die Lieder mit Bildern, aber auch mit Text (z.B. die Übersetzung aus dem Plattdeutschen), nicht zuletzt kann der Text auch mitgesungen werden. Deswegen liebt ihn sein Publikum. Erst kürzlich schrieb er ein Lied für Ahrensbök, wo er heute wohnt und nimmt am Wettbewerb um ein Lied für Timmendorf teil.
4 Stimmen
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Ninette Mathiessen (Fischtante)
dieKUNSTWERKerin
In meiner Funktion als Künstlerin habe ich bereits mehrfach eigene Werke für wohltätige Zwecke zur Verfügung gestellt und somit Spendengelder im Gesamtwert von über 4000 Euro für verschiede, charitative Projekte generieren können. Neben meiner Arbeit als Galeristin und Künstlerin, veranstalte ich einmal jährlich die Kunstausstellung traveART im Kreuzfahrtterminal in Travemünde. An 4 Tagen können alle interessierten Besucher Kunst hautnah erleben, fantastische Live Musik genießen und den Künstlern teilweise bei der Arbeit zusehen. Diese Veranstaltung erreicht JEDEN, da der EINTRITT FREI ist und das gesamt Projekt durch die Künstler selbst finanziert wird! Außerdem verlosen wir auch dieses Jahr wieder Kunstwerke und lassen den Erlös dieser Verlosung dem Kinderhopiz Sternenbrücke zufließen!
167 Stimmen
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Thomas Minnerop (Minne)
Minne und die Minnis
Thomas „Minne“ Minnerop ist ein – wie man so schön sagt - „Musiker durch und durch“, der andere begeistert und mitzieht. In seiner Band „Minne und die Minnis“, die eine stetig wachsende Fangemeinde zwischen fünf und 100 Jahren verzeichnete, haben Kinder den Ton angegeben. Die Zahl der Jugendlichen, die er im Bad Segeberger Jugendzentrum „Mühle“ zur Musik geführt hat, ist grenzenlos, zudem hat er dem Rock-Pop-Chor der Kreismusikschule zu Größe verholfen. Sein Anliegen „Kultur fördern und fordern“ hat er jedoch nicht nur in der Musik umgesetzt. Unzählige Theaterinszenierungen und Musicals gehen auf sein Konto, und mit „Später bei Minne“ hat er sogar eine Internet-Rock-Pop-Klassik-TV-Musikshow für jedes Alter und jede Musikform kreiert, die ihresgleichen sucht. „Ich versuche, Jugendliche da abzuholen, wo sie stehen“, sagt der Theaterpädagoge, der zudem seit 13 Jahren Jugendlichen, Erwachsenen, Flüchtlingen, Gesunden und Kranken – wie einer Parkinson-Theatergruppe – in der Kulturakademie ermöglicht, beim Theaterspiel Erlebtes und Bewegendes zu verarbeiten und auszudrücken.
2 Stimmen
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Daniel Lehming (Parte)
Je suis Parte
Ich drehe leidenschaftlich Poesievideos, bei denen ich die Musik komponiere, die Texte schreibe und die Konzepte ausarbeite. Dabei möchte ich immer eine lebensbejahende Message sowie Verständnis vermitteln und die Leute für tiefgängige Lyrik, Musik und Videos begeistern. Dabei schlüpfe ich in verschiedenste Rollen und fühle mich in diese ein. Von Depressionen über das Hipstertum, alles ist dabei. Ich habe nun mehrere Monate an einer Videoreihe getüftelt, die nun das Licht der Welt erblickt. Für mehr Poesie und Tiefgang in diesem Land !
6 Stimmen
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Ebrahim Shargi
Künstler
1994 kam Shargi nach Deutschland, lernte Hamburg und Mölln kennen und verliebte sich in die Landschaft. Im Iran hatte er bei verschiedenen Meistern Kunsttechniken gelernt und Kunst studiert. Um sich weiter entwickeln zu können, kam er nach Deutschland. Aber Ebrahim Shargi sagt auch: „Als Künstler braucht man die Möglichkeit, sich frei äußern zu können“, das war im Iran nur eingeschränkt möglich. Aquarell ist derzeit seine Leidenschaft. „Das Material habe ich immer dabei“, sagt er. Derzeit ist er Heimleiter und Hausassistent in der Gemeinschaftsunterkunft in Gudow und engagiert sich in der Willkommenskultur Mölln. Bei „Demokratie leben!“ ist er als Künstler und Beirat dabei. „Junge Menschen brauchen das Erleben, dass Demokratie eine Haltung ist und dafür ist Kultur sehr wichtig“. Vor seinem großformatigen Bild „Frühlingsbotschaft“, das in der Unterkunft in Gudow hängt, sagt Ebrahim Shargi: „Wir müssen uns alle immer weiter entwickeln und ich frage mich immer: wie sind meine Kräfte und wie ich kann ich anderen helfen?“.
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Peter d'Alessio (Pitschi)
Peter "Pitschi" d'Alessio ist im Norden als Leierkastenmann bekannt. Oft ist der Travemünder im Ostseebad anzutreffen, aber auch in Lübecks Zentrum, in Eutin oder Bad Oldesloe ist er unterwegs - sogar deutschlandweit geht er auf Tournee. Seit 34 spielt d'Alessio Drehorgel - und deswegen ist er ein Kandidat für den Titel Kulturheld: Weil er die alte Tratidion des Drehorgelspiels pflegt und bewahrt. Nicht nur ältere Leute im Publikum bleiben bei ihm stehen, um die alten Weisen zu hören, die aus seinen Instrumenten dringen. Auch jüngere interessieren sich für "Pitschi" und seine historischen Leierkästen. Und wer schon mal versucht hat, so einem Kasten mit der Kurbel eine Melodie zu entlocken, wird sehen: Auch das gekonnte Drehorgelspiel will gelernt sein.
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Gerd Meier (Nein)
Niederdeutsche Bühne Lübeck
Ich bin seit 40 Jahren Mitglied der Bühne. Habe in ca. 80 Theaterstücke gespielt. Ich glaube, ich habe mit meinem Spiel vielen Menschen Freude gemacht und sie zum Lachen gebracht. Viele Zuschauer fragen mich immer wieder, wann ich wieder auf der Bühne stehe. Nebenbei übersetze ich auch hochdeutsche Theaterstücke in die niederdeutsche Sprache. Habe auch schon eigene Stücke geschrieben und alte Theaterstücke neu bearbeitet. Insgesamt sind 143 Übersetzungen und Bearbeitungen bei verschiedenen Verlagen in Deutschland verlegt. Viele Bühnen (z. B. Ohnsorg-Theater Hamburg) haben meine Übersetzungen zur Aufführung gebracht. Ich habe auch sehr viel Werbung und Komödien fürs Fernsehen gedreht.

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Bis zum 26. April 2017 um 15 Uhr suchen wir Kultur-Heldinnen und Kultur-Helden.

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Mit freundlicher Unterstützung durch www.mogelmail.de.

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