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Bis zum 13. Dezember 2017 um 15 Uhr suchen wir Superheldinnen und Superhelden.

Superhelden
51 Stimmen
Gerhard Bosche (Kultur-Helden)
Der Norden erzählt
Gerhard P. Bosche, Baujahr 54, ist Erzählkünstler und Mitinitiator und Gründungsmitglied des Förderverein Märchen e.V. Zudem Kulturmanager für das Festival der Erzählkunst zu Lübeck "Der Norden erzählt", dem er vor sechs Jahren ein neues Gesicht gab. Die Grundlagen des Vereins, die Gelder der Stiftungen und die drei Feen an seiner Seite (Birte Bernstein, Lübeck; Micaela Sauber, Hamburg und Susanne Söder-Beyer, Schleswig) machen es möglich, daß hunderte von Kinder- und Erwachsenenaugen strahlen. Die Kultur des Erzählens von Märchen und Geschichten zu erhalten und zu fördern, ist sein Ansinnen und mit dem Festival in Lübeck setzt er es mit viel Initiative in die Tat um.
20 Stimmen
Bernd Radtke (Feuerwehr-Helden)
Freiwillige Feuerwehr Israelsdorf
Ich steh hier für unser Team, die FF Israelsdorf. Nicht der einzelne, sondern wir alle leisten unseren Beitrag für die Gesellschaft. Es gehört Engagement, Teamgeist und die Lust anderen zu helfen dazu. Um eine leistungsfähige Einheit zu bilden, werden viele Stunden in Ausbildung und Training investiert. Aber jede Sekunde zahlt sich aus, wenn wir zuverlässig und sicher schlimmeres verhindern können.
5 Stimmen
Fynn Daunus (Digital-Held)
Radio MommsenFM
Fynn Daunus (17) hat hunderttausende Fans in den USA, Indonesien oder etwa Brasilien. Genaugenommen sind es derzeit 1,3 Millionen Menschen, die darauf warten, dass der Schüler neue Videos beim Foto- und Videonetzwerk Instagram veröffentlicht. Eine verlässliche „Quote“, bei der selbst Fernsehsender neidisch werden. Die Follower von Fynn stehen auf die selbst geschnittenen Videos von internationalen Fußballspielen und fachsimpeln darüber. Aufgrund seines Gespürs für starke Spielszenen und Kurioses vom Spielfeldrand hat er einen wahren Hype um sein Profil „Footballvideo“ ausgelöst. Deutschlandweit macht ihm von der Anzahl der Abonnenten her in der Nische Fußball kaum einer etwas vor. Aktuell belegt er laut Analysetool Socialblade bei Instagram den Rang 6544. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, das weltweit 700 Millionen Menschen Instagram nutzen. Sein erfolgreichstes Video wurde 3,8 Millionen Mal gesehen. „Höchstens die Fußballstars selbst haben in diesem Bereich mehr Follower in Deutschland“, sagt der 17-Jährige. Jerome Boateng etwa hat 4,7 Millionen Abonnenten - und der ist ein echter Star. Ende 2015 kam der Moment, in dem seine Videos plötzlich viral gingen - sich wie ein Virus verbreiteten. Schnell stieg die Zahl von 10000 auf 100000 Abos. 2016 dann knackte er die Million. Schon im Alter von zehn Jahren habe er den Traum gehabt, ein bekannter Youtuber zu werden. Er wollte mit seiner Kreativität viele Menschen erreichen. Dann wurde er in „Instagramer“. Wer denkt, der 17-Jährige sei ein Nerd, der permanent am Rechner sitzt, irrt. Er kickt auch im wahren Leben mit Leidenschaft im Ratzeburger SV. Außerdem trainiert er die Jugend des Vereins. Er besucht die Gemeinschaftsschule in Mölln und möchte danach am Berufsbildungszentrum sein Abitur machen.
22 Stimmen
Thomas Minnerop (Kultur-Helden)
Minne und die Minnis
Thomas „Minne“ Minnerop ist ein – wie man so schön sagt - „Musiker durch und durch“, der andere begeistert und mitzieht. In seiner Band „Minne und die Minnis“, die eine stetig wachsende Fangemeinde zwischen fünf und 100 Jahren verzeichnete, haben Kinder den Ton angegeben. Die Zahl der Jugendlichen, die er im Bad Segeberger Jugendzentrum „Mühle“ zur Musik geführt hat, ist grenzenlos, zudem hat er dem Rock-Pop-Chor der Kreismusikschule zu Größe verholfen. Sein Anliegen „Kultur fördern und fordern“ hat er jedoch nicht nur in der Musik umgesetzt. Unzählige Theaterinszenierungen und Musicals gehen auf sein Konto, und mit „Später bei Minne“ hat er sogar eine Internet-Rock-Pop-Klassik-TV-Musikshow für jedes Alter und jede Musikform kreiert, die ihresgleichen sucht. „Ich versuche, Jugendliche da abzuholen, wo sie stehen“, sagt der Theaterpädagoge, der zudem seit 13 Jahren Jugendlichen, Erwachsenen, Flüchtlingen, Gesunden und Kranken – wie einer Parkinson-Theatergruppe – in der Kulturakademie ermöglicht, beim Theaterspiel Erlebtes und Bewegendes zu verarbeiten und auszudrücken.
63 Stimmen
Heinrich Evers (Bildungs-Helden)
Neustädter Volkshochschule
Seit der Schließung meines Floristfachgeschäftes in Neustadt in Holstein am 3. Oktober 2012 ist die plattdeutsche Sprache mein lebensmittelpunkt geworden. Neben meinem kostenlos zu nutzenden plattdeutschen Internetwörterbuch "Platt för Plietsche" (weltweit das größte mit täglich ca. 2.500 Aufrufen) gebe ich Plattdeutschunterricht in 5 unterschiedlichen Leistungsstufen in Volkhochschulen. Für das Jahr 2018 werden acht Kurse ab Februar bei den Volkshochschulen Neustadt in Holstein, Lensahn und Klingberg am See angeboten. Bereits drei Forbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kindertageststätten "Mit twee Spraken rin in't Leven!" habe ich bereits mit großem Erfolg durchgeführt. Ein weiteres Forbildungsseminar für diese Zoielgruppe ist für 2018 in Planung. Ich schreibe auch Kurzgeschichten und Dööntjes "op Platt" und habe diese in drei Hörbüchern ("Kiek in de Sünn un nich in't Muuslock", "Wiehnacht an de Küst" un "De Lüüd snackt doch") auch selbst eingelesen. Mit der plattdeutschen Musikgruppe Timmerhorst gehe ich mit dem plattdeutschen Weihnachtsprogramm "7. Wiehnacht an de Küst 2017" swieder auf Tournee. Weiteres dazu auf meiner Homepage www.heinrich-evers.de
24 Stimmen
Nina Wöllmann (Feuerwehr-Helden)
Freiwillige Feuerwehr Lübeck-Dummersdorf
Ich fühle mich nicht als Heldin, ich bin eine ganz normale Frau und Mutter eines 2 jährigen Sohnes, die sich gerne ehrenamtlich engagiert. 1991 bin ich in die Jugendfeuerwehr Dummersdorf als eins der 1 Mädchen eingetreten. Ich stelle schnell fest, dass gerade die Jugendfeuerwehr ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Hobby ist. Vor allem die Kameradschaft und der Zusammenhalt ist einfach toll. 1996 trat ich in die aktive Wehr über. Ich wurde gleich als Ausbilderin mit in das Team aufgenommen. Nach ein paar Jahren wurde ich stellvertretende Jugendwartin und mittlerweile bin ich schon in der 2. Amtszeit als Jugendwartin in Dummersdorf tätig. Mein Herz hängt sehr an der Jugendfeuerwehr und vor allem an meinen Jugendlichen. Ich kann mir mein Leben ohne mein Ehrenamt nur schwer vorstellen. Ein großes Dankeschön gehört auch meinem Ausbilderteam, ohne Sie wäre die tolle Jugendarbeit nicht möglich. 1998 wurde ich noch zusätzlich als Kassenwartin gewählt und übe diese Tätigkeit nun schon seit mehr als 18 Jahren aus. Ich bin sehr stolz in so einer tollen Wehr und Organisation tätig zu sein.
1 Stimme
Katja König (Gastgeber-Helden)
Strandkorb König
Strandkorbvermieter gibt es viele entlang der Ostseeküste. Aber bei nur wenigen wird man so herzlich empfangen wie bei Katja König. Direkt links neben der Wolkenlos-Seebrücke in Timmendorf bietet sie ihren Strandgästen nicht nur eine bequeme Korb-Bleibe bei Wind oder Sonne, sondern ein Rundum-Sorglos-Paket für den perfekten Strandtag. Während die Kinder sich im Spiele-Paradies im Sand oder auf Tretbooten austoben können, ist für die Erwachsenen Zeit für Entspannung. Zeitschriften und Decken liegen dafür kostenlos bereit. Und auch ein Kaffee und ein Pläuschen dürfen auf keinen Fall fehlen. „Ich habe den schönsten Arbeitsplatz der Welt“, sagt sie und blickt gut gelaunt aufs Meer. Nicht von ihrer Seite weicht dabei der kleine Chihuahua Goofy, der sich als beliebtes Fotomotiv sicher in dem ein oder anderen Urlaubsalbum verewigt hat. Für wen es dennoch mehr Action sein darf, der kann sich bei Katja König ein SUP-Board ausleihen und sich in die Wellen vor Timmendorf stürzen. Auf Wunsch gibt es sogar einen Neoprenanzug dazu. Und so geht durch ihre charmante und witzige Art jeder Gast am Ende des Tages mit einem Lächeln nach Hause. Denn sie lebt das Motto, das direkt neben dem Eingang zur Strandkorbvermietung prangt: „A Day at the Beach restores the Soul“.
7 Stimmen
Sebastian Deichmann (Bildungs-Helden)
Demokratische Schule
„Die Prüfungen allein sind nicht entscheidend. Für uns ist ebenso wichtig, wie der Mensch sich entwickelt, um glücklich sein Leben zu bestreiten!“ – Bereits während seines Studiums zum Gesamtschullehrer stellte Sebastian Deichmann aus Bad Oldesloe für sich fest, dass das reguläre Schulsystem nicht den richtigen Rahmen bildet, um die Kinder optimal in der umfassenden Entwicklung zu fördern. Der Schuldruck ist zu hoch, die Mitbestimmung zu wenig. Das will der Pädagoge mit der Gründung einer eigenen Demokratischen Schule umstellen. Um seinen Traum zu verwirklichen, reiste er bis nach Kanada, um sich mit den Methoden dieser alternativen Lernart vertraut zu machen, und schuf mit dem Trägerverein „Infinita e.V.“ die Basis dazu. Nach der staatlichen Genehmigung 2011 eröffnete Deichmann als Teil eines Teams von engagierten Pädagoginnen und Pädagogen 2013 die „Infinita“, zunächst in Bargteheide, 2015 zog die Schule in freier Trägerschaft dann nach Steinhorst um, wo sie nun ihren endgültigen Sitz hat. „Es gibt bei uns keinen festen Lehrplan, sondern Kurse und Workshops und jeden Tag können sich die Schüler im Alter von sechs bis 16 Jahren entscheiden, ob sie Lesen, Bruchrechnen oder etwas über das Mittelalter lernen wollen. Auch besondere Themen wie „Das Leben des Delfins“ sind dabei“, beschreibt der Schulleiter den Alltag an der „Infinita“. Feste Klassen gibt es nicht, die derzeit siebzig Schüler lernen jahrgangsübergreifend in Gruppen von durchschnittlich fünf bis zehn Kindern. Entscheidungen, was gelernt werden soll, treffen Lehrer und Schüler gemeinsam. „Bei uns steht die individuelle Entwicklung des einzelnen im Vordergrund, nicht der Abschluss alleine zählt !“, betont Deichmann, dem es vor allem darum geht, dass es seiner Schule gelingt, Kinder zu einem glücklichen Leben zu bringen. Ein Abschluss ist für den Oldesloer daher auch nicht das wichtigste, selbstverständlich bringt die „Infinita“ die Schüler aber soweit, dass sie den ersten allgemeinen und den mittleren Bildungsabschluss erfolgreich extern ablegen können. „Ab dem achten Jahrgang bereiten sich die Schüler mit unserer Unterstützung darauf vor“, erklärt der heute 40-Jährige.
27 Stimmen
René Langner (Feuerwehr-Helden)
Freiwillige Feuerwehr Kücknitz
Ich denke, dass ich im ersten Sinne ein Held für meinen Sohn bin. In meiner Arbeit als Jugendfeuerwehrwart möchte ich selbstverständlich auch ein "Held" und Vorbild für meine Jugendlichen sein, sowie den sozialen Umgang untereinander stärken. Seit 17 Jahren bin ich Feuerwehrmann und seit drei Jahren zuständig für die Kücknitzer Jugendfeuerwehr. Feuerwehr ist nicht nur ein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung =). Aber die meiste Freude ist es zu sehen, dass sich unsere Jugendlichen mit Freude, Elan und immer neuen Ideen am Dienstgeschehen beteiligen. Ich bin sehr Stolz auf meine Jugendlichen und mein Ausbilder-Team, denn allein wäre so eine Arbeit nicht zu meistern. Auch wenn "ein Held" gesucht wird, sind wir nur zusammen ein STARKES TEAM und das mit 112%.
13 Stimmen
Melanie Schumacher (Gesundheits-Helden)
UKSH Campus Lübeck und Hebammenpraxis Reinfeld
Hebamme ist man, dass wird man nicht. Man erlernt den Beruf, aber Alles was uns ausmacht, bringt man mit. Ich stehe hier stellvertretend für all meine Kolleginnen und mein Team- das war die Idee hinter dem LN Artikel.
2 Stimmen
Sabine Wichert (Sport-Helden)
Lübeck Cougars Allzweckwaffe
Ehrenamtlich aktiv war Sabine Wichert schon immer. „Das gehört für mich einfach dazu. Ich finde, man sollte sich immer engagieren, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Das ist für mich eine Herzensangelegenheit“, sagt die 50-jährige Postbotin aus Lübeck. Rund ein Jahrzehnt lang organisierte sie den Kinder-Kleider-Markt der Bodelschwingh-Kichengemeinde, doch irgendwann steckte ihr Sohn sie mit dem Football-Fieber an.
2 Stimmen
Andreas Wittke (Digital-Held)
Fachhochschule Lübeck
Was macht einen Helden aus? Er beschützt die Welt vor dem Bösen und wenn ich schon keine Superkräfte hab, so kann ich das Internet für das Gute einsetzen. Kleine Heldentaten wie kostenlose Bildung für alle haben wir bei mooin für fast 50.000 Nutzer umgesetzt http://mooin.oncampus.de und ein Open Source Autorensystem http://loop.oncampus.de haben wir der Welt auch geschenkt. Integration können wir auch digital, denn der größte Flüchtlingskurs Deutschlands kommt auch aus Lübeck. Und ganz nebenbei auch der größte VHS Kurs, alles online, alles kostenfrei und alles digital. An der FH Lübeck habe wir einen riesigen YouTube Kanal mit 2 Mio Klicks gegründet, wo jeder Lehrvideos anschauen kann und sogar unter einer offenen Lizenz remixen darf. Wir veröffentlichen fast alles unter der Creative Commons Lizenz, damit unser Material offen für alle ist. Und zu guter letzt hab ich auch mitgeholfen das Barcamp Lübeck zu gründen, was letztes Jahr mit 300 Teilnehmenden zum ersten Mal gestartet ist. Alles kleine digitale Heldentaten, um von Lübeck aus die Welt besser zu machen.
12 Stimmen
Harald Benett (Tier- und Umweltschutz- Helden)
Bio Bauer aus Lübeck-Israelsdorf
Am Travegürtel unmittelbar vor Lübeck bewirtschafte ich die historische Kulturlandschaft mit Acker- und Grünland. Die Medebek-Wiesen und Weiden werden mit Rindern aus eigener Zucht beweidet, die angepasst sind an diese Feuchtstandorte. Die Bewirtschaftung trägt zur Erhaltung der Artenvielfalt bei, eine Verbinsung und Verschilfung wird reduziert. Eine Reetnutzung erhält die Reetflächen seit Generationen. Dort finden Rohrdommel und Rohrsänger einen Lebensraum. Auf meinem Acker sind seltene Vogelarten wie der Kiebitz, Feldlerche und das Rebhuhn durch eine extensive Bewirtschaftung anzufinden. Unser Kürbisanbau ist eine ideale Kultur, sie bringt Deckung und Beikräuter.
57 Stimmen
Gaston Prüsmann (Tier- und Umweltschutz-Helden)
Tierschutz Mölln/ Lbg. u. Umgebung e.V.
In Mölln und Umgebung kennt ihn jeder als „Mister Tierheim“. Der gemütlich wirkende Mann, der mit seinem weißen Bart auch im Kostüm eines Weihnachtsmannes eine gute Figur macht, kann allerdings auch sehr energisch werden – wenn es um das Wohl seiner Tiere geht.
1 Stimme
Sergio Quintanilha (Handwerks-Helden)
Sana-TG Med
Für mich war es immer mein Traumberuf, denn es hat mit viel Verantwortung zu tun, denn im Krankenhaus muss es manchmal schnell gehen, somit halten meine Kollegen und ich die Klinik in Schuss ..
9 Stimmen
Malte Haßler (Gastgeber-Helden)
Cafe Spindel
„Hausjunge für alles“ nennt sich Malte Haßler und schmunzelt. Der 24 -Jährige arbeitet als Servicekraft im Cafe Spindel, das seit 2012 von den Segeberger Wohn- und Werkstätten betrieben wird, die in dem gastronomischen Betrieb Menschen mit Handicap Erfahrungen in der Arbeitswelt ermöglichen. Zwar gehört zu Malte Haßlers Aufgaben, auch in der Küche zu stehen und beim Kochen zu helfen, doch im Gastraum gefällt es ihm besser. „Vor allem die großen Tische bringen mir Spaß, dort sitzen viele Menschen, mit denen ich plaudern kann.“ Viele Gäste kämen seinetwegen, weil er „so lieb ist“, verrät die Gruppenleiterin Verena Schinkmann. Malte Haßler ist fröhlich, offen und authentisch, und das strahlt er auch aus. Das spüren die Gäste und fühlen sich wohl. Mit seinen lockeren Sprüchen sorgt er häufig für allerbeste Unterhaltung der Gäste. sd
539 Stimmen
Elke Schwaiger (Tier- und Umweltschutz-Helden)
Tierpalast Filmtierzentrum
Elke Schwaiger hat ein großes Herz für Tiere. Hinein passen alle Bewohner ihrer kleinen Farm in Rehhorst im Kreis Stormarn - Hunde, Katzen, Hühner, Pferde, Kaninchen, Schlangen, ab und an Schweinchen. Aber auch Tiere, mit denen es das Leben nicht gut meinte. Wann immer das Bad Oldesloer Tierheim SOS funkt, die 46-Jährige ist da und hilft. 98 Meerschweinche hat die Rehhorsterin ohne mit der Wimper zu zucken unter ihre Fittiche genommen, aufgepäppelt und gemeinsam mit dem Oldesloer Tierschutz vermittelt. Sie stammten aus einem Messie-Haushalt und waren völlig verwahrlost. Auch einen in einem Müllcontainer in Bad Oldesloe entsorgten Phyton nahm Elke Schwaiger ganz selbstverständlich auf. Sie konnte das Tier nicht retten. Es war zu schwach. "Da bricht mir das Herz", sagt die Hundetrainerin und Chefin des Tierpalast Filmtierzentrums.
264 Stimmen
Markus Kratz (Sport-Helden)
Sport für alle beim Kreissportverband Stormarn
Erst bei seinem Zivildienst an der Woldenhorn-Schule in Ahrensburg vor neun Jahren ist Markus Kratz erstmals bewusst mit behinderten Menschen, also „Menschen mit Handicap“ in Berührung gekommen, hatte da anfangs zwar auch noch Berührungsängste“, erkannte dann jedoch schnell: „Mehr Sportangebote für Menschen mit Handicap zu ermöglichen, wäre die richtige Aufgabe für mich“. Und so fand der 28-jährige 2016 in dem von den Stiftungen der Sparkasse Holstein geförderten Projekt „Sport für alle – Stormarner Vereine leben inklusiven Sport“ des Kreissportverbandes (KSV) Stormarn nach seinem Masterstudium der Sportwissenschaft mit Schwerpunkt „Sport und Gesundheit“ seine persönliche Berufung. Denn als Projektleiter führt er eben Menschen mit und ohne Handicap im sportlichen Bereich zusammen. „Am Vormittag „verhandele“ ich mit den Vereinen, am Nachmittag betreue ich gemeinsam mit Übungsleitern aus dem Verein die einzelnen Angebote, die im Zuge dieses Projektes entstanden sind“, beschreibt der gebürtige Hamburger seinen Arbeitstag. Inzwischen gibt es 20 dieser Sportangebote, die der in Tremsbüttel Wohnhafte ins Leben gerufen hat und unterstützt. Der Sportler durch und durch hat dabei auch den „Rollstuhlbasketball“ als Sport für sich entdeckt. Ziel des drei Jahre laufenden KSV-Projektes ist, dass die Sportangebote nach und nach selbständig, also ohne Kratz, laufen. Ein Anfang ist geschaffen, denn inzwischen sind auch erste Übungsleiterassistenten mit Behinderung ausgebildet worden und viele Hemmschwellen bereits abgebaut. Kratz persönliches Ziel geht aber noch einen Schritt weiter: „Es wäre schön, dass eben diese Angebote auch über die drei Jahre hinaus weiter bestehen und dass man das Wort „Inklusion“ gar nicht mehr verwendet. Sport für Menschen mit und ohne Behinderung sollte zur Selbstverständlichkeit werden“, wünscht er sich. Und dieser Einsatz macht ihn für die Stormarner Redaktion der LN zu einem Kandidaten der Aktion „Helden von hier“.
9 Stimmen
Andrea Weber und Thorsten Heide (Bauern-Helden)
Nutztier-Arche Hof Steindamm GbR
Idealistisch und pragmatisch zugleich ist das Ehepaar Andrea Weber und Thorsten Heide, das vor sechs Jahren seine Nutztier-Arche Hof Steindamm in Ahrensbök gegründet hat. Dort halten und züchten die beiden seltene Haustierrassen, die größtenteils auf der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Nutztierrassen e.V. stehen. Auf dem Hof wimmelt es geradezu von Tieren: Thüringische Waldziegen, Deutscher Sperber Hühner, Toulouser Gänse, Dexter-Rinder, Turopolje-Schweine, Skudden und viele mehr finden sich in den Ställen und auf den Wiesen. In jüngster Zeit sind sogar einige asiatische Wasserbüffel hinzugekommen, und Hundewelpen der Rasse Magyar Vizsla sowie niedliche Katzenbabys sorgen für weiteren Trubel. Andrea Weber und Thorsten Heide betreiben zudem einen Hofladen und ein Café, veranstalten Oster- und Weihnachtsmärkte, vergeben Tierpatenschaften und laden regelmäßig zu Tagen der offenen Tür oder Hoffesten. „Die Arche ist kein Gnadenhof“, betonen sie – die Tiere werden zum Teil auch geschlachtet oder zu Zuchtzwecken weiterverkauft. Ihre Ziele: Seltene Nutztierrassen vor dem Aussterben bewahren, sie wieder populärer zu machen und sie artgerecht aufwachsen lassen.
16 Stimmen
Florian Schröter (Gesundheits-Helden)
Sana Kliniken Lübeck GmbH
Als Pfleger in der Notaufnahme hat man jeden Tag mit unterschiedlichen Notfällen und Krankheitsbildern zu tun. Man weiß nie was auf einen zukommt. Das macht den Beruf spannend und abwechslungsreich. Als sogenannter „Held“ würde ich mich persönlich nicht bezeichnen, kann es jedoch nachvollziehen, dass manche Patienten mich so sehen. Ich helfe gerne in der Not, denn das ist mein Job.
644 Stimmen
Anika Seidler (Gesundheits-Helden)
DRK-Krankenhaus Mölln/Ratzeburg
Anika ist dreifache Mutter und Krankenschwester auf der interdisziplinären Intensivstation im Krankenhaus in Ratzeburg. Seit 2015 ist sie Qualitätsmanagerin in der Notarzt-Börse und sorgt dafür, dass deutschlandweit die Versorgung durch Notärzte gewährleistet ist. Anika arbeitet unermüdlich in den Erstaufnahmen der Flüchtlingsunterkünfte und versorgt dort alle Bewohner mit Impfungen, Medikamenten und ihrer postiven Art.
7 Stimmen
Andreas Löding (Bauern-Helden)
Lödings Bauernhof am See
Andreas Löding (38) aus Buchholz (Kreis Herzogtum Lauenburg) hat Frau und drei Kinder. Er studierte Landwirtschaft an der Fachhochschule Kiel in Rendsburg-Osterrönfeld. 2005 schrieb er im Rahmen seiner Diplomarbeit das Entwicklungskonzept für den 30 Hektar großen Hof. Dazu gehörte die Umgestaltung des Spargelhofes zum Erlebnishof mit Bauernhofgastronomie und Frucht-Café mit dem Ziel alle landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Hofes ausschließlich direkt in der Region zu vermarkten. Neben Spargel sollte es künftig auch Obst geben. Bekannt wurde der Betrieb durch das Spargelbuffet und nicht zuletzt durch seine Himbeer-Felder, auf denen die Kunden selbst pflücken können. Neu ist das Konzept für den Naturklima-Schweinestall: Rund 100 Seeluft-Schweine leben in Offenhaltung auf Stroh und haben viel Platz. Es gibt sogar einen „Wellness-Bereich“ mit Sand zum Wühlen. Löding will, dass er und seine Kunden mit gutem Gewissen weiter Fleisch essen können. Die Anlage kann von den Besuchern während der Hoföffnungszeit jederzeit besichtigt werden. Für den Bauern ein Weg, die schon von seinem Urgroßvater eingeführte Tradition der Schweinehaltung auf dem Hof zu erhalten, den Andreas Löding in vierter Generation führt.
176 Stimmen
Sönke Hack (Bauern-Helden)
Niendorfer Hofeis
Eine andere und lukrativere Art der Vermarktung der Milch von den eigenen rund 70 Kühen auf dem Niederdorfer Hof. Es enstand die Idee des Hofeises von der Milch der eigenen Kühe. Speiseseis mit natürlichen Zutaten wie etwa Früchten aus der Umgebung. Sönke Hack (48) kommt aus Niendorf/ Stecknitz und ist von Hause aus Milchbauer. Auf lange Sicht will sich Sönke Hack zusammen mit Partnerin Anouk Kurrer mit dem Niendorfer Hofeis ein weiteres wirtschaftliches Standbein schaffen. Denn auf die Dauer wird es mit der klassischen Milchviehhaltung nur noch schwer gehen. In fünf Jahren wollen sie die Eisproduktion verzehnfacht haben.
66 Stimmen
Christian Greten (Bildungs-Helden)
Radio MommsenFM
Mit der Gründung und Leitung der Radio-AG „Mommsen.FM“ hat Christian Greten seine Berufung gefunden. Das Hörfunk-Medium hat den Gymnasialpädagogen schon seit frühester Kindheit begleitet und fasziniert. „Radio ist so vielseitig, es bietet Musik, Unterhaltung, Information, Comedy und vieles mehr“, erklärt der Pädagoge, der am Oldesloer Gymnasium die Fächer Deutsch und Geografie unterrichtet. Seit drei Jahren bringt er zudem den Schülern der Theodor-Mommsen-Schule (TMS) auch seine Leidenschaft „Radio“ näher und schafft es dabei mühelos, sie mit seiner Begeisterung mitzureißen. Der Wunsch, selbst eine Sendung zu produzieren und „on air“ zu gehen, entstand während seiner Referendariatszeit. „Da wurde ein Ausbildungsmodul „Radio in der Schule – Schule im Radio“ angeboten, zu dem ich mich direkt angemeldet habe“, erinnert sich der heute 33-jährige. Danach war Greten, der schon früh selbst als Gitarrist und Sänger Mitglied einer Schülerband gewesen ist, richtig infiziert, legte direkt den „Radioführerschein“ hinterher und gründete nicht mal ein halbes Jahr später die Radio-AG an der TMS. Im September 2014 ging „MommsenFM“ mit zehn Schülern und Christian Greten als Leiter dann erstmals auf Sendung und ist bis heute erfolgreich. Christian Greten indes geht mit der Weitergabe seines Wissens rund um´s Radio und in seinem Einsatz dafür regelrecht auf. Da stört es ihn auch nicht, wenn viele private Stunden mit in die AG einfließen, um alles rechtzeitig zum Sendebeginn fertigzubekommen – vor allem, wenn alle mitziehen. „Es ist schon toll, wenn die Schüler erkennen, dass beim „Radio machen“ Technik, Organisationstalent, das Schreiben von Texten, das freie Sprechen und Interviews ineinandergreifen und eins ohne das andere nicht geht“, strahlt der gebürtige Greifswalder, wenn er sieht, dass seine Tipps und Tricks angenommen und sogar an neue AG-Mitglieder weitergegeben werden. Richtig stolz auf sein Team war der Vater einer zweijährigen Tochter jetzt, als die Mitglieder der von ihm gegründeten AG, allein mehrere Sendungen zusammenstellen und senden mussten, weil er in Elternzeit war, und dabei alles reibungslos geklappt hat.
276 Stimmen
Claudia Brömel (Handwerks-Heldin)
Auris Hörakustik
Claudia Brömel - Hörakustikerin mit Herz Claudia Brömel arbeitet seit knapp 20 Jahren bei der Firma Auris Hörakustik in Lübeck, und das mit viel Engagement und Herzblut. Sie hilft Jung und Alt, wenn es mit dem "Hören" mal nicht so recht klappen will. Doch Ihre große Leidenschaft gilt der Arbeit mit den Kleinsten. Heutzutage kann schon beim Neugeborenen-Screening eine Hörschwäche erkannt werden und Frau Brömel setzt dann alles daran, dass sich die Eltern mit der neuen Situation zurechtfinden und durch ausführliche Beratung und Aufklärung gut aufgehoben fühlen. Durch Ihre langjährige Erfahrung als Pädakustikerin (Kinderakustikerin) gelingt es Ihr schnell Vertrauen aufzubauen und kann mit neuen Höreindrücken die Kinder, sowie die Eltern zu Tränen rühren, wenn zum ersten Mal gehört wird. Ein Erlebnis bleibt unvergessen... Der Moment, als ein kleiner Junge sagte: "Mama, ich kann den Wind hören!" Dieses Einfühlungsvermögen macht Frau Brömel für uns zur Heldin.
7 Stimmen
Achim Widdel und Kai Bünger (Kultur-Helden)
RockPop-Schule Lübeck
Kai Bünger und Achim Widdel leiten seit 13 Jahren die RockPop-Schule Lübeck. Nicht nur die Musikschule mit ihren umfangreichen Unterrichtsangeboten für alle Altersgruppen bereichert Lübecks Musikkultur und hat sich zur namhaften Institution entwickelt. Durch ihr kulturelles Engagement sorgen Kai Bünger und Achim Widdel seit Jahren immer wieder mit Veranstaltungen der RockPop-Schule für Aufmerksamkeit.
3 Stimmen
Frühauf Yildiz (Gastgeber-Helden)
Lauenburg. Als Kind sprach sie nur Türkisch. Der Kontakt zu ihren deutschen Mitschülerinnen in der Lauenburger Grundschule war vom Vater verboten worden. Heute ist ihr Deutsch ausgezeichnet, und sie ist ein besonders gutes Beispiel dafür, dass Integration erfolgreich sein kann: Yildiz Frühauf. Die 41-Jährige betreibt die kleine Marina in Lauenburg – mit Café, Beachclub. Wohnmobilplätzen und 60 Liegeplätzen am Schwimmsteg. Wer die quirlige Frau mit den langen, glänzend schwarzen Haaren erlebt, ist augenblicklich gefangen von ihrem Optimismus, ihrer Lebendigkeit, ihrer freundlichen Art, auf Menschen zuzugehen. Nach ihrem Kindheit ist das keine Selbstverständlichkeit. Ihr Vater war einer der ersten türkischen Gastarbeiter, die in den 70er Jahren nach Lauenburg kamen. „Wir waren sieben Kinder und wurden sehr streng erzogen. Mit meinen Mitschülerinnen habe ich mich heimlich getroffen, mein Vater hatte mir den Umgang mit den ‘deutsche Schlampen‘ verboten. Von ihnen lernte ich auch Deutsch, denn zu Hause wurde nur Türkisch gesprochen“, sagt Yildiz Frühauf. Nach der Hauptschule wurde sie Fachverkäuferin. Mit ihrem ersten Mann, einem Bäcker, lebte sie in Tesperhude. Dann kam die persönliche Wende: „Wir wohnten über der Bäckerei, und ich bekam eine Mehlallergie, konnte kaum atmen.“ Mit ihren beiden Kindern, heute 18 und 20 Jahre alt, zog sie Anfang 2000 auf das Familienboot im Lauenburger Hafen. Wegen der Allergie, aber auch wegen Eheproblemen. „Zwei Monate, dann stand der Winter bevor, und ich wusste nicht, wohin. Vor mir lag das leerstehende Gebäude der ehemaligen Reederei Burmester. Ich habe den Hausmeister angesprochen und konnte dort für wenig Geld eine Wohnung mieten“, so die 36-Jährige. Und dann nahm das Schicksal seinen Lauf, begünstigt durch die Umtriebigkeit der kleinen Lauenburgerin. „Die Skipper haben immer bei mir geklingelt und nach der Altstadt oder nach einem Kaffee gefragt. Ich kam mir vor wie ein Touristenbüro. Dann hatte ich die Idee, einen Kiosk aufzumachen und Brötchen zu verkaufen. Das lief so gut, dass ich schließlich auch den unteren Raum angemietet habe“. sagt Yildiz Frühauf. Heute gibt sie selbst Unterricht und macht Skippertraining. Inzwischen hat sie den Yachthafen mit den Stegen und Bootshalle gekauft. Seitdem ist sie die Hafenmeisterin in der Lauenburger Marina.In der vergangenen Saison haben einige hundert Boote bei der immer fröhlichen Gastgeberin Rast gemacht. ge
1 Stimme
Sebastian Boll (Sport-Helden)
TSV Wiemersdorf
89 Spiele, 83 Siege, sechs Unentschieden – und keine einzige Niederlage. Eine Bilanz von der selbst Star-Trainer wie Bayern Münchens Carlo Ancelotti oder Manchester City-Coach Pep Guardiola nur träumen können. Sebastian Boll hat es geschafft. Als im Sommer 2014 die Spielgemeinschaft mit der Bramstedter TS aufgelöst wurde, übernahm der 40-jährige Steuerfachangestellte der Trainerposten bei der 1. Herren des TSV Wiemersdorf. Der Beginn einer unglaublichen Erfolgsgeschichte.
6 Stimmen
Udo Klussmann (Digital-Held)
Computerschule
Eutin Dr. Udo Klussmann (74) aus Eutin hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Der studierte Chemiker startete Anfang der 1980er Jahre noch einmal neu und eröffnete eine Computerschule in Berlin-Schöneberg. „Informatik habe ich nie studiert, ich bin Autodidakt“, sagt er. Vielleicht gelingt es ihm deshalb, einfach und verständlich zu erklären. Seit 2012 gibt Klussmann, der 2010 „der Liebe wegen“ aus der Hauptstadt nach Eutin gezogen ist, an der Volkshochschule Computerkurse für die Gruppe 70+. „Senioren sind sehr lernbegierig, sie wollen mit der Zeit Schritt halten“, hat er festgestellt. „Manches erfordert Übung, wenn man das nie gemacht hat, beispielsweise die Bedienung der Maus.“ Durch langsames und geduldiges Vorgehen nimmt er seinen Kursusteilnehmern die Scheu.
126 Stimmen
Jana Meyer (Handwerks-Helden)
Initiative Sternenzauber & Frühchenwunder- Hilfe
Meine Name ist Jana Meyer, ich bin 29 Jahre jung und Mutter eines Sternenkindes und zwei Kindern an der Hand.

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