Wähle Deine LN-Helden!

Wer ist Deine Heldin oder Dein Held von hier?
Gib hier Deine Stimme ab und hilf ihr oder ihm, ganz vorne zu landen.

Bis zum 30. August 2017 um 15 Uhr suchen wir Gastgeber-Heldinnen und Gastgeber-Helden.

Gastgeber
5 Stimmen
VOTE
Karla Burmester
Platzbetreiberin Miniaturgolfanlage Bad Oldesloe
Dass sie einmal so lange die Miniaturgolfanlage im Oldesloer Bürgerpark betreiben würde, damit hätte Karla Burmester selbst nicht gerechnet, als sie 1968 den Pachtvertrag für das Gelände der Stadt unterschrieb und den Platz liebevoll herrichtete. Inzwischen ist die heute 78jährige, die ihren Gästen nicht nur Schläger und Bälle durch´s kleine Fenster reicht, sondern auch gern hilft, wenn Rat gefragt ist, allseits als gute Seele der Oldesloer Miniaturgolfanlage bekannt. Schließlich ist sie vom Fach, hat 1966 den Vizeeuropatitel errungen, spielt inzwischen selbst aber schon lange nicht mehr. Dafür hegt und pflegt sie die achtzehn Eternitbahnen und ist stets zur Stelle, wenn´s „brennt“. In den vielen Jahren als Platzbetreiberin hat sie Oldesloer Familien, Schülern, ganzen Klassen, auch aus Reinfeld, Bargteheide und Bargfeld-Stegen sowie Geburtstagsgruppen, aber auch Jugendherbergsbewohnern, die in der Kreisstadt zu Gast waren, den Freizeitsport Nr. 1 näher gebracht, dabei immer ein offenes Ohr für Sorgen, Nöte, aber auch fröhliche Geschichten gehabt. Dem seit 1964 bestehenden Miniaturgolfclub Bad Oldesloe (MGC), trat Karla Burmester 1967 bei und ist dort heute seit vierzig Jahren als Kassiererin aktiv. Bei sämtlichen Turnieren war und ist sie immer dort vor Ort, wo Hilfe gebraucht wurde. Und natürlich ist sie auch stets bereit, andere Veranstaltungen, wie beispielsweise den E-Jugend-Cup der VfL-Fußballabteilung zu unterstützen. „Da wird vorher immer schon angefragt, ob wir auch genug Eis da haben“, schmunzelt die Seniorin. Solche kleinen Begebenheiten sind es, die Karla Burmester liebt und daher wird sie solange wie möglich auch mit Leib und Seele die Miniaturgolfanlage im Bürgerpark betreiben. Und aufgrund dieses leidenschaftlichen Einsatzes ist Karla Burmester eine Bereicherung für den Oldesloer Tourismus, und für die Stormarner Ausgabe der LN eine „Heldin von hier“. SF
55 Stimmen
VOTE
Gunnar Grebe (Gunnar)
Küchenmanager Helden-Catering/LN
- Kindertraum... Hubschrauberpilot - Berufsempfehlung....Kindergärtner - Ausbildung... Hotelfachmann/Koche - seit 27 Jahren in Gastronomie, Timmendorf, Lübeck, Bad Schwartau, Schweiz - seit 4 Jahren Küchenmanager Helden-Catering/LN - niemals in einer dunklen Küche stehen,denn wichtig ist der Kontakt mit Gästen - haut ab mit eurem Gluten und Laktose Getue!! - kocht manchmal auch mit Kräutern aus dem eigenen Innenstadtgarten.. - dreht komplett durch (positiv) wenn es um Eiskreationen geht - fangt mit 45 Jahren noch an Windsurfen zu lernen - liebt das Allgäu (Lebensgefährtin kommt von dort), Kässpätzle...Clemens-Weißbier - träumt von einem Kleinen Altstadt-Bistro wo täglich das gekocht wird worauf ich Lust habe...gerne auch Gluten oder laktosefrei ;-D ...mehr fällt mir nicht ein...ansonsten mal meine Mitarbeiter oder ein paar Kollegen der LN fragen...
118 Stimmen
VOTE
Ralf Bach
Ralf Bach (51) ist der Currywurstmann vom Baumarkt. Und zwar nicht irgendeiner Currywurst, sondern der „weltbesten“. Das zumindest sagen diejenigen, die nach der Shoppingtour mit Schrauben, Bretter, Tapeten oder anderem nützlichen für das heimische Bauvorhaben bei ihm einen Stopp auf eine Wurst einlegen – wahlweise auch anderes Frittengut. Und er ist nicht nur der beliebteste Bräter zwischen Bad Segeberg und Fahrenkrug, was buchstäblich zu verstehen ist. Er ist für seine mehr als 100 Kunden am Tag Schnellkoch, Service, Kummerkasten, Plauderer und immer für einen Schnack zu haben: freundlich, zuverlässig, unaufdringlich und doch mit eigener Persönlichkeit. Seit Ewigkeiten sei er in der Gastronomie, habe schon auf dem Hamburger Hafengeburtstag und auf Rockspektakeln am Grill gestanden und in Segeberger Küchen gebrutzelt. Aber im Imbisswagen Baumarkt, da fühle er sich besonders wohl. Seit Chef ließe ihn machen, und Ralf Bach selbst werde es nie langweilig: „Das ist wie ein Treffpunkt auf dem Dorf.“ Kein Wunder also, dass Stammkunden – und von denen hat er so einige – schon mal extra auf einen Kaffee ’rumkommen. Auf eine anonyme „Abfertigungshalle“ hätte er dagegen „keinen Bock“, sagt er, „aber das hier, das macht einfach Spaß.“ hil
0 Stimmen
VOTE
Dr. Frank Wilschewski
zeiTTor
Der Neustädter Museumsleiter Dr. Frank Wilschewski ist niemand, der sich hinter seinem Schreibtisch verschanzt. Er und das zeiTTor-Team sind Gastgeber, wie es sie nicht häufig gibt. Immer wieder heißen sie Gäste und Einheimische willkommen, zeigen ihnen Stadt, Land und Leute. Manchmal verkleidet als Bürgermeister von anno 1420, manchmal auf dem Marktplatz oder am Hafen, begleiten sie Kinder und Erwachsene durch Neustadt. Bei vielen Touren geht es um längst vergangenen Zeiten und Wilschewski erzählt von Piraten und Schätzen. Auch war er maßgeblich an der Umgestaltung des Museums vor einigen Jahren beteiligt. Sein Ziel: Er möchte Einheimischen und Urlaubern die Stadt und ihre Historie näherbringen. Dabei wirkt er stets freundlich und nimmt sich Zeit für Gespräche. Als Held sieht er sich jedoch keinesfalls. Vielmehr sei er jemand, der Spaß und Freude an seinem Beruf hat und ihn deshalb unheimlich gerne ausübt
10 Stimmen
VOTE
Angela Schulze-Hamann
Landhaus Schulze-Hamann
Angela Schulze-Hamann (62) auf kaum jemanden passt die Bezeichnung Hans Dampf in allen Gassen so gut wie auf die Gastronomin und Chefköchin aus dem Landhaus Schulze-Hamann in Blunk (Kreis Segeberg): Sie organisiert als Mitglied in der Slow-Food-Bewegung regelmäßig Schnippeldiscos in denen das verarbeitet wird, was in der genormten Massenproduktion im Bioabfall landen würde. Sei weckt in Schülern die Lust am gesunden Kochen und geht als gutes Beispiel voran. Sie kocht für den guten Zweck und füllt nicht nur Koch sondern auch Spendentöpfe. Sie hat eine Gemüseakademie für Schulkinder auf die Beine gestellt und engagiert sich in der Stiftung Naturschutz. Bei ihr dreht sich so gut wie alles um nachhaltig produzierte und geerntete Lebensmittel. Kurz alles was sich um gesundes Essen dreht, da mischt sie mit. Und das alles neben ihrem Job in der Küche.
45 Stimmen
VOTE
Frank Roas
Café & Bistro Frank's
Frank Roas (50) war schon als Kind im Gastronomiebetrieb seiner Eltern unterwegs. Seit 2013 betreibt er das "Café & Bistro Frank's" in Oldenburg und hat dort immer ein offenes Ohr für seine Gäste. Wer zu ihm kommt, bekommt mehr als einen Kaffee: Frank Roas nimmt sich Zeit für Gespräche, er wirkt nie gestresst, bleibt immer freundlich und zuvorkommend. Bei dem Einen erkundigt er sich nach dem Befinden der Gattin, dem Anderen gratuliert er zum Geburtstag - und wer selbst nichts erzählen möchte, dem präsentiert er auch gerne selbst ein paar Neuigkeiten aus Oldenburg.
74 Stimmen
VOTE
Nadia Weller
Zauberkünstlerin für Leib und Seele im LabSaal
Ist sie ein „Gastroholic on stage“, wie sie selbst sagt, oder die gute Fee am Kochtopf? Nadia Weller, Autodidaktin am Herd, freut sich riesig: Sie ist beides. Ihr ehemaliges Lokal „Pipistrello“ in Lübeck hat einen neuen Namen. „Im ,LabSaal’ speist man an einer (fast) durchgehenden langen Tafel. Es darf gelacht, geträumt und gesungen werden. Das Leben soll in vollen Zügen genossen werden“, sprüht es aus der 38-Jährigen förmlich nur so heraus. Aufgetischt wird Feines und Deftiges aus dem Umland, bisweilen feurig und orientalisch oder asiatisch angehaucht. „Wenn ich meinen Gästen aufzählen soll, was alles im Essen drin ist, lautet die lange Antwort am Ende immer: ordentlich Liebe!“ Serviert wird auf Ur-Großmutters Goldrandgeschirr. Stühle und Tische sind alle verschieden. Den passenden Rahmen gibt die von Weller selbst freigelegte historische Wand des alten Kaufmannshauses. „Von meinen Gästen habe ich einen schönen Namen bekommen“, strahlt die sympathische Frau mit den strahlend blauen Augen: „Zauberkünstlerin für Leib und Seele“. Nicht selten hilft Weller auf unkomplizierte Art, macht für eine französische Großfamilie samt Schäferhund, die keine Unterkunft mehr fand, ihr Restaurant für eine Nacht zu einem Hotel– oder besser Matratzenlager aus Gartenkissen und Wolldecken. Erst vor wenigen Tagen überließ Nadia Weller einem aufgelöstem, schwedischen Touristen für seinen Sohn eine Zahnbürste....Das ist eine kleine, aber feine Geste: „Aber mal ehrlich? Gehört das nicht zum Gastgebertum? Zum Menschsein? Oft kann man mit solchen Kleinigkeiten Gutes tun, ein Lächeln auf die Lippen zaubern und das Herz ein wenig öffnen“, sagt Weller. „Für mich ist Gastronomie irgendwie wie Familie – und nicht, wie Gäste manchmal mutmaßen: „Konkurrenzkampf“. Und so werde auch unter Kollegen „geliehen und geholfen, dass es nur so kracht.“ Vom Auto, Geschirr oder mal zwei Liter Milch. „Manchmal helfen wir uns gegenseitig in der Küche oder schicken helfende Hände dahin, wo es brennt. Und wir haben gegenseitig ein offenes Ohr für allerlei Gefühlslagen“, sagt die Gastgeberin, die trotzdem immer ein Lächeln parat hat. Ein „Gastroholic on stage“, ja, das ist sie. jac
10 Stimmen
VOTE
Gunnar Gerth-Hansen (Käptn Gunnar)
Er ist – wie seine Vorfahren – eigentlich nur Fischer. Doch ganze Gästegenerationen schätzen ihn: Als „Käptn Gunnar“ lädt er in Kooperation mit dem Tourismus-Service Fehmarn kleine Landratten zum „Piraten-Abenteuer“ ein, informiert auf Extra-Kutterfahrten aber auch Erwachsene über die Sorgen der Berufskollegen und Insulaner angesichts der Folgen von fester Beltquerung, Klimawandel und Plastikmüll in den Meeren. Regelmäßig geht es auf seinem Kutter „Tümmler“ in Burgstaaken aber auch ganz sorgenfrei zu: Denn seit weit über zehn Jahren kann man sich an Bord trauen lassen. Gjs
35 Stimmen
VOTE
Karin Grotzke
Sie ist die Gastmutter schlechthin: Karin Grotzke hat sich bereits zur Schulzeit ihrer beiden heute erwachsenen Töchter schon immer über den Besuch von deren Freunden gefreut. „Mein Haus war und ist stets offen für Gäste“ betont die inzwischen 74jährige. Die Aufnahme von ganz fremden Personen begann dann vor mehr als zehn Jahren eher zufällig: „In einer Annonce wurden Gastfamilien für Teilnehmer eines Taizé-Treffens in Hamburg gesucht, da hab ich einfach mal angerufen“, erinnert sich die Oldesloerin, die leidenschaftlich gern kocht und backt. Prompt wurden ihr drei Polen zugeteilt, die eine Woche blieben und mit denen sich dann Freundschaften entwickelten, die auch heute noch bestehen. Durch ihre Mitgliedschaft beim Freundeskreis Kolberg nahm Karin dann regelmäßig Teilnehmer der Reisegruppen aus der Oldesloer Partnerstadt auf. Nebenbei betreute Karin Grotzke über zehn Jahre lang bis 2016 als Leihoma einmal in der Woche drei Mädchen. Ebenfalls einmal wöchentlich teilt sie bei „Essen für alle“ Mahlzeiten an Bedürftige aus. Zudem nimmt sie seit ein paar Jahren unentgeltlich Hunde von Freunden und Nachbarn auf, wenn Herrchen und Frauchen vereist sind. Seit drei Jahren hat sie auch das einstige Nachbarschaftsfest, welches über viele Jahre ruhte, wieder zum Leben erweckt. „Dann kommt die halbe Straße zu uns zum Grillen“, freut sie sich darauf immer besonders. Zu Weihnachten öffnet die Oldesloerin zudem beim lebendigen Adventskalender ihre Türen und freut sich über jede Menge Besuch. Ihr neuestes Projekt ist nun die Aufnahme von französischen jugendlichen Austauschschülern, die über eine Organisation Deutschland besuchen und dann vier bis fünf Tage bei Karin und ihrem Mann Wolfgang (76) übernachten. Solange es gesundheitlich klappt, möchte die rüstige Rentnerin ihr Haus auch weiterhin für Besuch aus aller Welt öffnen und ist damit für die Stormarner Redaktion der LN unsere „Heldin von hier“. SF
145 Stimmen
VOTE
Arndt Thomas
Lübecks Nachtwächter
Thomas Arndt ist der Mann im Nachtwächterkostüm, der Gästen oft zu später Stunde die schönen und versteckten Ecken Lübecks zeigt. Mit seiner Firma Lübeck-erleben bietet er indivduelle Stadtführungen an, zeigt die historischen Gänge und Stiftungshöfe und ist nie um skurille Anektdoten aus längst vergangenen Zeiten verlegen. Oft ertönt lautes Lachen aus den Reisegruppen, die sich dicht um den Erzähler scharen, wenn er die Touristen auf eine Zeitreise ins Mittelalter mitnimmt. "Es ist mein Anspruch, die Gäste zu unterhalten und ihnen individuelle Erlebnisse in der wunderschönen Altstadt zu bereiten", sagt der Stadtführer, bei dem sich die Gäste nach dem Stadtrundgang herzlich für die Zeit bedanken, die mit ihm zusammen auf Spurensuche wie im Flug vergeht.
54 Stimmen
VOTE
Amandus Steggemann
Restaurant
Bad Oldesloe – Ob jemand mehr Parmesan möchte, keine Pilze mag oder Brot zu seiner Pasta wünscht – einmal gesagt, merkt Amandus Steggemann – Kellner im Oldesloer Restaurant „Laurent“ – sich dies und fragt den Gast beim nächsten Besuch direkt danach. Und auch, wenn Gäste Sonderwünsche bei Gerichten haben, versucht der sympathische Oldesloer stets, diese für sie umzusetzen. Dabei kam der gelernte Koch eher zufällig zu seinem Job. „Nach meiner Ausbildung in der Alten Schule in Siek bekam ich die Stelle im „Laurent“, weil ich Chef Alessio schon lange kenne“, erklärt der 22jährige, der im Kellnern seine Berufung gefunden hat. „Der Kontakt mit den Gästen und dem tollen Team ist wirklich super“, strahlt Amandus begeistert und will den Kellner-Posten auch wenn er ab Herbst sein Abitur nachholen wird, auf jeden Fall als Nebenjob behalten. Das hofft natürlich auch sein Chef, denn wer sonst arbeitet stets mit einem Lächeln im Gesicht, ist zuvorkommend und kennt die Essens- und Getränkewünsche seiner Gäste so gut wie Amandus ? Aufgrund dieser Einsatzbereitschaft ist Amandus, der in seiner knapp bemessenen Freizeit gern an seinem Cabrio schraubt, ein Gewinn für den Oldesloer Gastronomiebereich und damit für die Stormarner Ausgabe der LN ein „Held von hier“. SF
51 Stimmen
VOTE
Andrea Kanning
Hotel Seehof
Ratzeburg. „Mein Glücksgefühl am Ende eines Arbeitstages stellt sich ein, wenn ich beispielsweise Gäste, die eher missgelaunt zu uns ins Restaurant gekommen sind, mit einem entspannten, zufriedenen oder gar fröhlichen Gesichtsausdruck auf ihr Zimmer oder nach Hause gehen“, sagt Andrea Kanning mit einem ebensolchen fröhlichen Lächeln. Und das glaubt man ihr sofort. Seit drei Jahren ist sie mit der Leitung des Service im Hotel „Der Seehof“ von Karl Schlichting betraut. Der Inhaber und erfahrene Geschäftsführer, der in Hamburg noch zwei weitere Hotels betreibt, hat schnell gemerkt, welche „Perle“ er da mit dem Haus vor fünf Jahren übernommen hatte. Nach ihrer Ausbildung zur Gaststättenfacharbeiterin noch zu DDR-Zeiten, was der heutigen Restaurantfachfrau entspricht, arbeitete Andrea Kanning zunächst in einem Gadebuscher Restaurant, wo sie vom damaligen Seehof-Chef Ewald Fennes, „entdeckt“ und nach Ratzeburg geholt wurde. „Hier habe ich seit 1991 erst als Tresenkraft gearbeitet, bin dann aber mit erst 21 Jahren unter dem damaligen Oberkellner Uwe Bodenstein zur stellvertretenden Restaurantleiterin aufgestiegen“, erzählt die Mutter eines heute 17-jährigen Sohnes. Gemeinsam mit ihm und ihrem Mann wohnt sie in Mustin. „Zuerst habe ich mit halber Kraft, später als mein Sohn größer wurde, 30 Stunden gearbeitet. Mittlerweile bin ich wieder voll beschäftigt – also 40 Wochenstunden“, erklärt sie. Das ginge nicht „ohne den Rückhalt in meiner Familie“, fügt Kanning hinzu. Denn der Gastronomie-Job ist mit seinen Dienstzeiten für die Beschäftigten, aber auch für die Angehörigen gewöhnungsbedürftig: „Bei größeren Gesellschaften wie Hochzeiten am Wochenende kommt man meist erst am frühen Morgen nach Hause.“ Doch die Anstrengung macht der Spaß an der Arbeit, am Umgang mit den Gästen und den Kollegen wieder wett, so Kanning. „Mit der Zeit bekommt man eine so große Menschenkenntnis.“ Es sei ihr schon immer leicht gefallen im Umgang mit anderen. Das mache den Job für sie so vielfältig. Jeden Tag lerne sie dazu: „Von den interessanten Menschen, die zu uns kommen, aber auch von meinen aktuell fünf Auszubildenden. Denen versuche ich etwas beizubringen, von dem Beruf, wie eine Menüfolge aufgebaut ist, die Warenkunde, also um welche Weine und Speisen es sich handelt, und wie man sich verhält, wenn es negative Rückmeldungen oder Beschwerden seitens der Gäste gibt.“ Im Gegenzug erfahre sie – neben den Erfahrungen mit ihrem Sohn – wie die heutige Jugend so tickt und wie die aktuellen Umgangsformen sind. Das wird dann natürlich nicht gleich eins zu eins übernommen, „die Alte Schule“ sei immer noch angesagt. Aber es sei nicht verkehrt, wenn man oder frau über den Trend der Zeit Bescheid wisse. Die Faszination, die Begeisterung über ihren Beruf strahlt Andrea Kanning regelrecht aus. Das macht sie bei den Gästen, die sie manchmal mit Details aus fast vergangenen Zeiten („im vergangenen Jahr hatten Sie bei Ihrem Besuch Erdbeeren, heute gibt es dafür Kanapées“) überrascht, so beliebt. Und das wiederum macht auch ihr Haus, den „Seehof“, dem sich Andrea Kanning „mehr als verbunden fühlt – mein Team ist meine zweite Familie“, so erfolgreich.
56 Stimmen
VOTE
Bauer Martin Bendfeldt (Bauer Martin)
Ostsee Ferienhof Bendfeldt
Mein Name ist Martin Bendfeldt, aber die meisten kennen mich unter dem Namen Bauer Martin. 1995 habe ich den landwirtschaftlichen Betrieb und den Ostsee Ferienhof Bendfeldt von meinen Eltern übernommen. Im nächsten Jahr dürfen wir das 50jährige Jubiläum feiern und ich bin sehr stolz darauf, dass meine Leidenschaft und gleichzeitig auch mein Hobby zu meinem Beruf geworden ist. Tagtäglich höre ich auf unserem Ferienhof lautes Kinderlachen, sehe glückliche Eltern, die den Alltagsstress total vergessen und Familien, die Zeit miteinander verbringen können in ihrem Urlaub. Babys, die gerade geboren worden sind, Kleinkinder, die ihre ersten Schritte bei uns machen und Jugendliche, die wir verabschiedet haben, um sie ein paar Jahre später mit ihrer eigenen Familie wieder begrüßen durften. Das alles sind Dinge, die ich nicht missen möchte und deshalb liebe ich meinen Beruf! Ich bin Bauer aus Leidenschaft mit dem Hang zum perfektionierten Urlaub. Zusammen mit meinen Söhne Nico und Yannik denke ich mir immer wieder Neues für unseren Hof und unsere kleinen und großen Gäste aus. Langweilig wird es uns nie.
482 Stimmen
VOTE
Malte Haßler
Cafe Spindel
„Hausjunge für alles“ nennt sich Malte Haßler und schmunzelt. Der 24 -Jährige arbeitet als Servicekraft im Cafe Spindel, das seit 2012 von den Segeberger Wohn- und Werkstätten betrieben wird, die in dem gastronomischen Betrieb Menschen mit Handicap Erfahrungen in der Arbeitswelt ermöglichen. Zwar gehört zu Malte Haßlers Aufgaben, auch in der Küche zu stehen und beim Kochen zu helfen, doch im Gastraum gefällt es ihm besser. „Vor allem die großen Tische bringen mir Spaß, dort sitzen viele Menschen, mit denen ich plaudern kann.“ Viele Gäste kämen seinetwegen, weil er „so lieb ist“, verrät die Gruppenleiterin Verena Schinkmann. Malte Haßler ist fröhlich, offen und authentisch, und das strahlt er auch aus. Das spüren die Gäste und fühlen sich wohl. Mit seinen lockeren Sprüchen sorgt er häufig für allerbeste Unterhaltung der Gäste. sd
68 Stimmen
VOTE
Marios Andricopoulus
Frisco Lübeck
Alles begann am 22.02.2002, da startete das Frisco das erste Mal in Lübeck. Nach kurzer Zeit hatte es die Lübecker in seinen Bann gezogen und wurde sogar von der Piste mit dem Piste Award ausgezeichnet, als beste Szene Gastronomie in Lübeck. Jedoch, so wie das Frisco aus dem Nichts auftauchte verschwand es wieder, für ganze 13 Jahre. Marios Andricopoulos, der „ Gründer“ des Frisco Konzepts, ermöglichte es erneut 2016 das Frisco in Lübeck wiederaufleben zu lassen, dieses Mal im Herrendamm 38 – 40. Zusammen mit seinen Partnern und dem Frisco-Team wurde noch mehr auf das Zusammenspiel von Küche, den Service und das erfolgreiche Umsetzen des Gastronomischen Gedankens geachtet. Nach dem Motto „irgendwo hingehen um etwas zu Essen zu bekommen kann man überall“. Aber wenn man als Gast willkommen sein, animiert und mit echter Küche und freundlichem nicht aufgesetztem Service bedient werden möchte, dann geht man ins Frisco Diner. Wo die frische Zubereitung von amerikanischen Speisen wie zum Beispiel die Frisco Big-Foot-Sandwiches, Hamburger, Spare-Ribs und die ständig wechselnden Angebote , die leckeren selbstgemachten Cocktails, aber auch das außergewöhnlich umfangreiche Angebot an Veranstaltungen und Animation am Gast den Besuch im Frisco zu einem tollen Erlebnis machen, was nach Wiederholung ruft. Die Buns (Hamburgerbrötchen) werden eigens und nur für das Frisco hergestellt, genau so das Brot für die Big-Foot-Sandwiches und Hot-Dogs. Die Saucen kann man nirgends kaufen, denn auch die stellt die Frisco-Küche selbst her. Wünsche des Kunden stehen trotz „à la Carte“-Gerichten immer an erster Stelle: „Kann ich bitte ein Eiweiß-Bun zu meinem Burger haben?“, „Etwas schärfere Sauce bitte.“, „kann ich meinen Big Foot oder Burger mit 455 g Beef und dazu extra Käse, aber keine Tomaten, dafür mehr Gurken und BBQ-Sauce und Wedges haben?“ oder vielleicht „kann ich meinen Burger im Bigfoot und das zusammen als Shake haben… bitte?``. Egal wie kompliziert es ist, fast jeder Wunsch wird im Frisco erfüllt. Aber außer des erstklassigen Essens, ist das Frisco mittlerweile die Adresse in Lübeck für Live Acts, Spaß und Unterhaltung: Salsa-Abende, Country-Music, Roackabilly-Partys und die Karaoke-Abende sind bereits feste Institutionen im Frisco Diner. Frisco bietet seinen Gästen aber noch mehr: Billard, Flipper, Tischkicker, Dart etc. ermöglichen dem Gast, einen genialen Abend mit Freunden zu verbringen. Wenn man seine eigene Party feiern möchte, geht auch das. Mit bis zu 65 Personen kann man im Frisco im separaten Raum seinen Geburtstag oder zu welchem Anlass auch immer feiern und sollte das noch nicht reichen, dann verbringt man eben auch die Nacht im gemütlichen Frisco Hotel, das mit seinen 10 Motto-Zimmern ein weiteres Highlight bietet. Das Allerwichtigste jedoch ist, das Frisco Team und Marios leben die Frisco Philosophie: Gastronomie ist nicht nur einfach „Essen gehen“. Es muss kulinarisch und animativ ein Erlebnis werden, dabei soll es immer im finanziellen Rahmen bleiben, denn jeder ist willkommen und es werden keine Unterschiede gemacht. Da kommt man doch gern immer und immer wieder.
328 Stimmen
VOTE
Katja König
Strandkorb König
Strandkorbvermieter gibt es viele entlang der Ostseeküste. Aber bei nur wenigen wird man so herzlich empfangen wie bei Katja König. Direkt links neben der Wolkenlos-Seebrücke in Timmendorf bietet sie ihren Strandgästen nicht nur eine bequeme Korb-Bleibe bei Wind oder Sonne, sondern ein Rundum-Sorglos-Paket für den perfekten Strandtag. Während die Kinder sich im Spiele-Paradies im Sand oder auf Tretbooten austoben können, ist für die Erwachsenen Zeit für Entspannung. Zeitschriften und Decken liegen dafür kostenlos bereit. Und auch ein Kaffee und ein Pläuschen dürfen auf keinen Fall fehlen. „Ich habe den schönsten Arbeitsplatz der Welt“, sagt sie und blickt gut gelaunt aufs Meer. Nicht von ihrer Seite weicht dabei der kleine Chihuahua Goofy, der sich als beliebtes Fotomotiv sicher in dem ein oder anderen Urlaubsalbum verewigt hat. Für wen es dennoch mehr Action sein darf, der kann sich bei Katja König ein SUP-Board ausleihen und sich in die Wellen vor Timmendorf stürzen. Auf Wunsch gibt es sogar einen Neoprenanzug dazu. Und so geht durch ihre charmante und witzige Art jeder Gast am Ende des Tages mit einem Lächeln nach Hause. Denn sie lebt das Motto, das direkt neben dem Eingang zur Strandkorbvermietung prangt: „A Day at the Beach restores the Soul“.
259 Stimmen
VOTE
Frühauf Yildiz
Lauenburg. Als Kind sprach sie nur Türkisch. Der Kontakt zu ihren deutschen Mitschülerinnen in der Lauenburger Grundschule war vom Vater verboten worden. Heute ist ihr Deutsch ausgezeichnet, und sie ist ein besonders gutes Beispiel dafür, dass Integration erfolgreich sein kann: Yildiz Frühauf. Die 41-Jährige betreibt die kleine Marina in Lauenburg – mit Café, Beachclub. Wohnmobilplätzen und 60 Liegeplätzen am Schwimmsteg. Wer die quirlige Frau mit den langen, glänzend schwarzen Haaren erlebt, ist augenblicklich gefangen von ihrem Optimismus, ihrer Lebendigkeit, ihrer freundlichen Art, auf Menschen zuzugehen. Nach ihrem Kindheit ist das keine Selbstverständlichkeit. Ihr Vater war einer der ersten türkischen Gastarbeiter, die in den 70er Jahren nach Lauenburg kamen. „Wir waren sieben Kinder und wurden sehr streng erzogen. Mit meinen Mitschülerinnen habe ich mich heimlich getroffen, mein Vater hatte mir den Umgang mit den ‘deutsche Schlampen‘ verboten. Von ihnen lernte ich auch Deutsch, denn zu Hause wurde nur Türkisch gesprochen“, sagt Yildiz Frühauf. Nach der Hauptschule wurde sie Fachverkäuferin. Mit ihrem ersten Mann, einem Bäcker, lebte sie in Tesperhude. Dann kam die persönliche Wende: „Wir wohnten über der Bäckerei, und ich bekam eine Mehlallergie, konnte kaum atmen.“ Mit ihren beiden Kindern, heute 18 und 20 Jahre alt, zog sie Anfang 2000 auf das Familienboot im Lauenburger Hafen. Wegen der Allergie, aber auch wegen Eheproblemen. „Zwei Monate, dann stand der Winter bevor, und ich wusste nicht, wohin. Vor mir lag das leerstehende Gebäude der ehemaligen Reederei Burmester. Ich habe den Hausmeister angesprochen und konnte dort für wenig Geld eine Wohnung mieten“, so die 36-Jährige. Und dann nahm das Schicksal seinen Lauf, begünstigt durch die Umtriebigkeit der kleinen Lauenburgerin. „Die Skipper haben immer bei mir geklingelt und nach der Altstadt oder nach einem Kaffee gefragt. Ich kam mir vor wie ein Touristenbüro. Dann hatte ich die Idee, einen Kiosk aufzumachen und Brötchen zu verkaufen. Das lief so gut, dass ich schließlich auch den unteren Raum angemietet habe“. sagt Yildiz Frühauf. Heute gibt sie selbst Unterricht und macht Skippertraining. Inzwischen hat sie den Yachthafen mit den Stegen und Bootshalle gekauft. Seitdem ist sie die Hafenmeisterin in der Lauenburger Marina.In der vergangenen Saison haben einige hundert Boote bei der immer fröhlichen Gastgeberin Rast gemacht. ge
6 Stimmen
VOTE
Tobias Michelsen
Sail United mit Sitz in Großenbrode
Tobias Michelsen ist Gastgeber für viele Gruppen, angefangen bei Schulen bis hin zu internationalen Gästen, die sich mit dem Thema Inklusion befassen und auch Menschen mit Behinderung können bei Michelsen Segeln, Kiten und SUP erlernen. Es handeln sich um eine Non-Profit-Organisation.
10 Stimmen
VOTE
Claudia Henseler
Westernreiterhof Wegekaten
Pferde sind die große Liebe von Claudia Henseler. Seit über 30 Jahren steckt die 52-Jährige mit ihrer Leidenschaft die Reitschüler und Gäste ihres Ferienreiterhofes in Krems II an. Mit viel Einfühlungsvermögen und fundierten Kenntnissen macht sie den Umgang mit ihren Westernpferde für Anfänger und geübte Reiter zu einem Erlebnis. Ihre Ferienwohnung in der historischen Reetdachkate hat Claudia Henseler mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Die Reiterhofchefin ist überall dort zu Stelle, wo helfende Hände benötigt werden, mistet die Ställe aus, putzt die Wohnungen und empfängt jeden Gast mit einem freundlichen Lächeln.
8 Stimmen
VOTE
Frank Schärffe
Travemünder Woche
Sein Gast ist fast jeder Lübecker. Als Geschäftsführer der Travemünder Woche begrüßt Frank Schärffe ab Freitag jeden Tag Zehntausende Menschen auf der Festmeile in Travemünde. Er sorgt dafür, dass wir alle die größte Sommerparty des Jahres feiern. Und dieses jahr hat er sich wieder einiges Neues einfallen lassen. So erwartet die Besucher ein ganz neu gestalteter Brügmanngarten und speziell für die Kinder eine Riesenwasserrutsche. Viel Spaß dabei.
12 Stimmen
VOTE
Pietro Usai
Ristorante Noi Due
Pietro Usai (37) hat in Mölln das Ristorante "Noi Due" direkt am See eröffnet. In Zeiten von Leerstand in der Möllner Hauptstraße ein mutiger Schritt. "Der Laden war eine Ruine, als wir angefangen haben", so Usai. Nicht nur bei den Sanierungsarbeiten hat der 1980 in Hamburg geborene Wirt, der zwischen dem ersten und dem 18. Lebensjahr jedoch in Kalabrien aufwuchs, selbst Hand angelegt. Er bedient die Gäste noch selbst am Tisch. "Ich arbeite in der Gastronomie, weil es mich glücklich macht, wenn Gäste mein Geschäft mit einem Lächeln verlassen", so Usai. Mit seinem ersten Ristorante "Noi Due" in Trittau sind er und seine Lebensgefährtin Adrianna Kochel seit mehr als sieben Jahren sehr erfolgreich. "Nun zieht es uns zu neuen Ufern direkt an den Möllner Stadtsee", sagt der 37-Jährige. In das Grundstück am See hat er sich von Anfang an verliebt. Und seine Gäste offenbar auch. "Das Geschäft ist von Anfang an ausgebucht. Wir müssen leider schon Gäste ohne Reservierung wegschicken." Er hat deshalb bereits mehr Personal in Mölln eigesetzt. Eine Möllnerin beschäftigt der Gastronom ebenfalls. Er hofft, dass es nicht nur die Neugier der Gäste ist und sich der gute Zuspruch hält. Nach fast 20 Jahren in Deutschland fühlt er sich sehr heimisch: "Ich träume sogar schon auf Deutsch."
1 Stimme
VOTE
Tobias Uecker (Kette)
TOBIS Fahrspaß Lübecker Bucht
Wir sind der besondere Fahrspaß-Partner in der gesamten Lübecker Bucht und Schleswig Holstein. Mit 5 Filialen in denen wir vom Laufrad über Spezialräder, Tretmobilen, eBikes, ein riesiges Portfolio an Electronic-Fun-Fahrzeugen, Trecking, Bambus-Bikes, Segway, eScooter und vielem mehr nicht nur die Urlauber, sondern auch die Einheimischen begeistern und sie täglich tolle Sachen erleben lassen. In unseren Fachgeschäften im Bereich Fahrrad und eBike/ Pedelec bieten wir nicht nur ein riesiges Portfolio an verschiedensten Bikes für jeden Typen, sondern auch immer gleich den passenden Werkstattservice schnell und professionell. Um auch jeden zu begeistern, führen wir in unserem Hause eine eigene Eventabteilung, die sich rund um Events und geführten Touren in Ostholstein und Lübeck kümmert und plant. Unsere Guides sind bestens über die Schönheiten und besonderen Ecken informiert und berichten den Urlaubern wissenswertes und natürlich Fahrspaß PUR. TOBIS Fahrspaß ist dein Partner für Fahrspaß mit deinen eigenen, deinen zukünftigen oder deinen Urlaubsmobilen, ob Bike, eBike, Scooter uvm ..
114 Stimmen
VOTE
Rotraud Schwarz
Strand-Promotion / Künstler- und Veranstaltungsmanagement
Seit 11 Jahren veranstalte ich: Das hochkarätige Timmendorfer Life – Entertainment „Unterhaltung am Meer“ UNICEF Benefiz-Talk-Show ‚Unterhaltung am Meer’ zu Gunsten von UNICEF-Gemeinsam für Kinder. Immer an meiner Seite, der beliebte TV-Moderator Matthias Killing SAT1 Frühstücksfernsehen, Matthias moderiert den Talk, kostenlos für UNICEF. Die Künstler haben ebenfalls auf ihre Gage zugunsten von UNICEF verzichtet. Prominente Gäste: u.a. Kathy Kelly, Christian Kolund, Hardy Krüger jun, Jan Hofer, Michael Holm, Katja Kessler, Jenny Jürgens, Jan Hartmann, SANTIANO, Bernhard Bettermann, Sophie Wepper, Nicole Mühle, Jan Baruschke, Gojko Mitic, Peter Harry Carstensen, Jürgen Drews, Wolfgang Bahro, Marek Erhardt, Jörg Knörr, Hellmuth Karasek, Barbara Wussow, Wolfgang Kubicki und Philipp Rösler, und viele mehr. (www.unterhaltung-am-meer.de ). Alleine 2016 konnte ich einen Betrag von 13.800€ an UNICEF überweisen. z. Zt. sind wie bei knapp bei 90.000 € und hoffen am 30.11.2017 im Grand Hotel Seeschlössen die 100.000 € voll zu machen. Udo Lindenberg hat einen ganz großen Beitrag dazu getragen und hat sich bereit erklärt Bilder zu malen, die ersteigert wurden. Dank meiner vielen Sponsoren: Juwelier Lindner, Immobilien Johannsen, Fa. Heilmann AG, Auto-Senger & Porsche Centrum Lübeck, von Poll Immobilien, die TSNT GmbH Tourismus Chef Joachim Nitz, Ostsee-Appartements Heike Wongel, Aktivgruppe Timmendorfer Strand, Blumenwerk Hinrichsen, Best-Western Hotel Timmendorfer Strand, AVIS Lübeck, Barefoot-Hotel, DS, DS Immobilien..

Wähle Deine LN-Helden!

Wer ist Deine Heldin oder Dein Held von hier?
Gib hier Deine Stimme ab und hilf ihr oder ihm, ganz vorne zu landen.

Bis zum 30. August 2017 um 15 Uhr suchen wir Gastgeber-Heldinnen und Gastgeber-Helden.

Jetzt voten und eine von zwei Bluetooth-Boxen oder einen Full-HD LED-Fernseher gewinnen!

Mit freundlicher Unterstützung durch www.mogelmail.de.

X
Helden gesucht!

„Gastgeber-Helden gesucht!“

Du stehst für Spaß, Komfort oder Genuss?
Bei Dir können Gäste aus ihrem Alltag fliehen?

Deshalb suchen wir die Gastgeber-Heldinnen und Gastgeber-Helden von hier.

Ab geht’s! Die Siegerin oder der Sieger gewinnt ein tolles Fest für sich und das Team. Und die LN feiern mit!

Unter allen Votern verlosen wir einen Full-HD-Fernseher und zwei hochwertige Bluetooth-Lautsprecher.

Also mitmachen und gewinnen!